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Gang of Phone: Musikstudio-Apps

Erschienen am 16.11.2011 von Malte Brenneisen

Für alles gibt es eine App,  und gleich mehrere, die aus dem Smartphone ein Musikstudio machen. Ein Selbstversuch – in der Mittagspause und ohne Üben:


Der Gedanke: Das Tontechnik- und Musikstudiogerümpel, das Wissenschaftler und Ingenieure in jahrhundertelanger Arbeit erdacht und konstruiert haben über Bord werfen. Stattdessen das Smartphone aus der Hosentasche kramen und selbst loslegen. Mit Musikstudio-Apps soll man schon gut mitmischen können – wir haben uns ein paar der Apps mal angesehen und präsentieren euch hier unsere SEHR rudimentären Selbstversuche.

Im Android-Store haben wir folgende Apps getestet:

Uloops Komponieren leicht gemacht: schnell ein paar eigene Sound-Loops basteln und mehrere davon zu einen Song ­kombinieren. Passable Rock-Sounds.

Sound:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Unsere Wertung:
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Reloop – Eher was für Elektro-Frickler. Auf verschiedenen Spuren können Beats, Bass und Melodien festgelegt werden. Rock-Presets fehlen leider komplett.

Sound:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Unsere Wertung:
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Im App-Store haben wir diese zwei Sound-Apps getestet:

Nanostudio – Übersichtliche Oberfläche, sehr gute Sounds, aber höllisch komplex. Song-Spuren werden über Instrumente live in die App eingespielt, das braucht Übung.

Sound:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Unsere Wertung:
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GarageBand -  Der Alleskönner: Vom Laien bis zum Profi kann jeder glücklich werden. Brauchbare Songs sind schnell ge­bastelt, der Sound rockt.

Sound:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Unsere Wertung:
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Zu den Sounds: Jaaaa – der Schuster soll bei seinem Leisten bleiben. In der Mittagspause ist aber auch nicht gut Liedermachen. Trotzdem hat es großen Spaß gemacht – und wir sind gespannt, was da in der Zukunft noch so auf uns zukommt. Aber weil wir (noch) keine Profis sind: Habt ihr Tipps und Tricks? Wenn ihr eigene Stücke produziert habt und uns die mal vorstellen wollt:  HER damit! Feedback wie immer gerne über die Kommentare, Facebook oder Twitter.

Grüße aus der Redaktion.

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