Ökologie im Jutebeutel: Mit der “Goodbag“ rettet ihr beim Einkaufen ein Stück Regenwald

Rund 65 Plastiktüten werden in Deutschland pro Kopf pro Jahr verbraucht. Dabei haben die Tüten nur eine durchschnittliche Einsatzdauer von 25 Minuten, danach landen Sie im Müll oder werden in der Natur entsorgt. Nach und nach habe nun, neben der Bundesregierung, auch die großen Einzelhändler erkannt, dass Plastiktüten ein echtes Umweltproblem darstellen. In Läden wie H&M oder Tchibo kosten die Tüten inzwischen Geld. REWE, Penny oder Lidl schaffen die Plastiktüte komplett ab. Nun hat sich das Berliner Startup Bonsum der Sache angenommen und daher einen Jutebeutel entwickelt, mit dem Kunden der Umwelt helfen ein klein wenig können: Die sogenannte “Goodbag“ ist die erste Einkaufstasche die misst, wie viele Tonnen Müll und CO2 durch ihren Einsatz eingespart wurden und mit jedem Einsatz ein Stück Regenwald rettet.

Bonsum
Foto: Bonsum

Die Funktionsweise dabei ist ziemlich simpel: Durch einen integrierten Chip können Kunden ihre Goodbag kontaktlos in allen teilnehmenden Geschäften scannen. Für jeden Einsatz wird dann ein ausgewähltes soziales oder ökologisches Projekt unterstützt.

 


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