Zehnjähriger entwickelt Tool, um Kinder aus überhitzten Autos zu retten

Es ist eine dieser Geschichten, auf die im Internet alle abgehen, weil sie alle Zutaten hat: Kind erkennt einen Missstand in der Welt, hat eine brillante Idee, um die Welt ein Stück besser zu machen und verzaubert alle damit. Gerade geht auch die Idee des zehnjährigen Bishop Curry um die Welt, der Independent und die Daily Mail haben unter anderem berichtet. Der Fünftklässler hat eine Idee für ein Tool entwickelt, das Kindestode in überhitzten Autos verhindern soll. Die Idee kam ihm, als er vom Tod eines Kleinkindes in der Nachbarschaft aus genau diesem Grund hörte.

Das Gerät soll am Kindersitz befestigt werden und permanent die Innentemperatur messen. Wird es im Wagen zu heiß, soll es kühle Luft ausstoßen und ein Signal an Eltern und Rettungsdienste aussenden. Bis jetzt hat Bishop nur einen selbstgebauten Prototypen, doch ein Patent ist bereits angemeldet, mit einer Crowdfunding-Kampagne sind bereits über 20.000 Dollar zusammengekommen und es wurden bereits mögliche Hersteller zum Bau eines funktionsfähigen Prototypen kontaktiert. Klingt danach, dass das Projekt Hand und Fuß hat, obwohl über die genaue Funktionsweise noch nichts belastbares bekannt ist.

 


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