Ein Chicken sagt mehr als tausend Worte: Die etwas andere Anti-Trump-Demo

Säbelrasseln zwischen Nordkorea und den USA: Nachdem das kommunistische Regime mit Raketenangriffen auf die US-Basis Guam im Westpazifik drohte, konterte Präsident Donald Trump mit harschen Worten: Er werde die neusten Provokationen aus Pjöngjang mit “Feuer und Sturm“ beantworten. Trump musste für diese Äußerung Kritik einstecken. Beobachter warfen ihm vor, mit dieser Aussage den Streit zwischen Nordkorea und den USA weiter eskalieren zu lassen.

Eine Kritik, die besonders viel Schlagzeilen machte, war jene Aktion von Taran Singh Brar. Aus Protest an Trumps allgemeinen Führungsstil ließ er ein Riesenuhn mit gold-orangenem Haar in der Nähe des Weißen Hauses in die Luft steigen. Die Intention: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das Chicken wurde zum ersten Mal auf dem Tax March im April dieses Jahres gesehen. Bei diesem Protestmarsch demonstrierten die Teilnehmer für die Offenlegung der Steuererklärung von Donald Trump. Taran Singh Brar erwarb daraufhin die aufblasbare Huhn und setzte es jetzt öffentlichkeitswirksam in Szene. “Playing Chicken“ bekommt hier also eine ganz neue Bedeutung.

In den Worten von Taran Singh Brar:


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