Münchner Studenten triumphieren beim Hyperloop-Contest von Elon Musk

Und der Sieger ist: Deutschland. Münchner Studenten haben am vergangenen Wochenende den Hyperloop-Contest von Elon Musk gewonnen. Das Team von WARR Hyperloop brachte seine Transportkugel auf 324 km/h – keine andere Kapsel von den 23 Mitbewerbern war so schnell auf der Teststrecke unterwegs. Bereits im Januar hatten die Studenten von der TU München beim ersten Hyperloop-Wettbewerb triumphiert. Elon Musk zeigte sich auch dieses Mal beeindruckt:

Hyperloop ist ein Projekt von Tesla- und SpaceX-Gründer Elon Musk. Mit den Transportkugeln, die durch luftdichte Röhren düsen, sollen Menschen und Güter in Höchstgeschwindigkeit von A nach B gebracht werden. Wenn es nach Musk geht, dann soll das Transportmittel der Zukunft auf 1.200 km/h kommen. Wann, oder ob überhaupt jemals, diese Geschwindigkeiten mit den Pods, den Transportkugeln des Hyperloop-Systems, erreicht werden können, ist noch ungewiss. Mitte Juli verkündete Musk auf Twitter, er habe von der Regierung eine mündliche Zusage für den Bau einer Hyperloop-Strecke zwischen New York und Washington, D. C. erhalten. Von offizieller Seite wurde die Meldung aber dementiert. Hyperloop ist ein Open Source-Projekt. Weltweit arbeiten Teams an der Entwicklung der Transportkugeln. Auch Deutsche – mit nachweisbaren Erfolg. Das Video der Siegerfahrt veröffentlichte Musk auf Instagram:

Hyperloop WARR pod run to 201 mph (324 km/h) in 0.8 mile near vacuum tube

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