Diese Visitenkarten sind komplett leer – auf den ersten Blick

Der erste Eindruck zählt – davon können vor allem Freelancer ein Lied singen, denn gerade bei Kunden und Auftraggebern ist es wichtig, im Gedächtnis zu bleiben um für neue Projekte wieder gebucht zu werden. Die Art-Direktorin Dorota „Dori“ Pankowska aus Toronto hat sich deshalb bei der Gestaltung ihrer Visitenkarten besondere Gedanken gemacht. Herausgekommen ist diese leere Visitenkarte.

Doch die Karte ist nur auf den ersten Blick leer. Hält man sie gegen ein Licht, erscheint der Name und der Slogan der Künstlerin.

Hergestellt worden ist die Karte aus drei Schichten Karton, wobei die mittlere Schicht per Lasercut beschnitten wurde. Es dauert also eine Weile, das Business Schmuckstück final zusammenzusetzen. Aber das Ergebnis zeigt: Es lohnt sich.

Es sind übrigens nicht die ersten Business Karten, für die Dorota ein wenig mehr Zeit investiert hat. Bereits vor zwei Jahren machte die Kanadierin auf sich aufmerksam, als sie Visitenkarten aus vielen bunten Wachsmalern hergestellt hatte, die auch als Stift verwendet werden konnten. Auch damals wurden die exakte Form zunächst aus Acryl per Lasercut beschnitten. Danach erstellte sie daraus eine Silikonform. So sah das Ergebnis dann aus:

Weitere Bilder gibt es hier:

 


Business Punk Redaktion

Hier schreibt die Business-Punk-Redaktion. Mal er, mal sie, mal gar keiner. Ach und kauft unser Heft! Danke.

Zum Autor

Das können wir Dir auch empfehlen

placeholder
placeholder
placeholder