Bei diesen neuen McDonald’s-Plakaten habt ihr keinen Hunger mehr

Raubtierkapitalismus: McDonald’s. Das ist eine sehr kurze Assoziationskette, die jedoch umso mehr Menschen haben, wenn es um all das geht, was schlecht ist an unserem System. Gewinnsucht über die Leiche der Qualität, Müllproblem, Wegwerfkultur, Umweltverschmutzung – das findet sich alles wieder in dem Franchise. Daher hegen viele Menschen eine gepflegte, offene Feindschaft gegen das Unternehmen und sind mitunter noch totalitärer in ihrer Missionsarbeit als die militantesten Veganer.

Kunst als Mittel zur Kritik ist meist weniger aggressiv, aber dafür auch schöner: Die beiden Streetartists Illustre Fecca (Illustrations-Abschaum) und Y_Y (Doublewhy) haben in London eine Subvertisement-Kampagne für, bzw. gegen McDonald’s gestartet. In einer Art Ad-Busting haben sie echte Werbemotive des Franchise umgestaltet und so Plakate entworfen, die mit Blut- und Ekelallegorien die Dinge hineinprojizieren, die sie an McDonald’s kritisieren. Sehenswert.


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