Profisportler crowdfundet Superbowl-Ad, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen

Der Superbowl ist jährlich das meistgesehene TV-Event in den USA. Das bedeutet, dass auch viele Menschen dem sportlichen Großereignis folgen werden, die wenig bis noch nie von den schädlichen Auswirkungen des Klimawandels gehört haben, beziehungsweise nicht an den menschlichen Anteil daran glauben. Der professionelle Skifahrer Julian Carr hatte nun die Idee, genau die beiden Dinge zusammenzubringen, die so oft nicht zusammen gedacht werden können: Kapitalismus und Umweltbewusstsein. Genauer: Er möchte einen der unglaublich teuren Werbeslots kaufen, um in den 30 Sekunden Air-Time mehr Bewusstsein für den Zustand unseres Planeten zu schaffen.

Und weil Carr die nötigen 5,5 Mio. Dollar wie die meisten von uns gerade nicht auf Tasche hat, launchte er dafür die Kickstarter-Kampagne #AirMyGlobalWarmingAd. Dankbarer Nebeneffekt ist, dass durch die Kampagne sogar noch mehr Aufmerksamkeit generiert werden kann, als durch die rund 110 Mio. Zuschauer, die den Superbowl sehen.


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