Virtual Currency Girls: Japanische Girlband singt über Bitcoin

Krypotwährungen sind nicht nur der Hype an der Börse, sondern auch in der japanischen Popkultur – dank der neuen Girlgroup „Virtual Currency Girls“. Der Name ist Programm, sind virtuelle Währungen das Thema ihres Debütsongs „The Moon, Cryptocurrencies and Me“, damit sie nicht nur im Leben von Finanzfreaks eine Rolle spielen. Und auch Konzerttickets und Fanartikel können nur mit virtuellen Währungen ergattert werden. Die Gage der Band gibt es natürlich auch in Cyberdevisen und hängt somit vom aktuellen Kurs ab.

©Virtual Currency Girls

Jede der acht Frauen trägt eine Maske, die die unterschiedlichen Währungen darstellen sollen: Bitcoin, Ripple und Ethereum. Ansonsten erinnert ihre Kleidung an den typisch japanischen Mangasytle, kurze Röcke und Kniestrümpfe. Irgendwie eine Mischung aus Sido-und Sailormoon-Gedächtnis-Outfit.

Die Band um Frontfrau Rara Naruse will deutlich machen, dass Cyberdevisen mehr seien als ein Mittel zu reinen Spekulationen. In ihren Songs wollen sie auch vor Betrügern warnen und weisen auf Sicherheitsvorkehrungen im World Wide Web hin. Auch hier gilt also Safety First.


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