Studie: McDonalds-Pommes sollen gegen Haarausfall helfen

Freunde des Heldenkranzes: Es gibt wieder Hoffnung. Und diese heißt scheinbar McDonalds. Was unter Gesundheits-Freaks als verpönt gilt („Ich war seit fünf Jahren nicht mehr bei McDoof und wenn dann nur, wenn ich Post-Party-Lust auf was Salziges hatte“), könnte jetzt unter Alpecin Heavy Usern ein Revival feiern, denn: McDonalds-Fritten sollen vor Haarausfall schützen. Das ist ja fast so gut wie Otto Waalkes‘ von Dr. Marlboro gezeichnete Studie, dass Rauchen doch nicht gesundheitsschädlich ist. PR-Work at its best.

Einen Schritt zurück. Es geht eigentlich nicht direkt um McDonalds, sondern um die Chemikalie Dimethylpolysiloxan, die in McD Frittenfett eingesetzt wird, damit dieses nicht schäumt. Den Zusammenhang zwischen dem verwendeten Silikon und Haarwuchs hat eine Testreihe der Yokohama National University belegt. Das Silikon wird natürlich nicht nur bei der Fast Food Kette eingesetzt.

Lets test. Offen bleibt, ob man die Pommes essen oder sich damit an den betroffenen Stellen einreiben soll. Kopfkino at its best.

 


Markus Sekulla

Markus Sekulla ist freiberuflicher Unternehmensberater im Bereich Kreative/Digitale Kommunikation. Er befasst sich in der nicht immer klar zu trennenden Frei-und Arbeitszeit am liebsten mit New Work, Trends, digitalen Kampagnen und kreativen Ideen.

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