Schluss mit der Profisport-Karriere? Dann eben gründen

Ausgelaugt und ordentlich Schmerzmittel für die kaputten Knie intus endet für die meisten Leistungssportler die Karriere zwischen Anfang 30 und diversen Krankenhausaufenthalten. Zwar bekommen vor allem Fußballer ein Gehalt, von dem sie auch lange nach Karriereaus zehren (könnten), doch viele Profisportler müssen sich nach einem Plan B umsehen, wenn es weiterhin was zu Futtern geben soll.

Wir alle kennen die Gesichter aus dem Fernsehen, wenn sich Fußballstar Michael Ballack an das Reiseportal „Ab in den Urlaub“ verkauft oder wenn Kunstturner Sven Hambüchen oder Skispringer Sven Hannwald plötzlich als Experten und Kommentatoren bei Eurosport aufkreuzen. David Beckham designt und posiert für H&M und auch andere Sportler scheuen sich nicht, sich als Werbegesichter, vor allem für Sportmarken und Männer-Beauty-Produkte, einsetzen zu lassen.

Dass es auch anders geht, beweisen diese ehemaligen Sportler: Sie haben sich aus dem Medienzirkus etwas mehr zurück gezogen und haben, statt sich für Werbeverträge gewinnen zu lassen, ihre Karriere selbst in die Hand genommen. Sie haben gegründet oder investieren in Startups. Diese zehn hier waren besonders erfolgreich.

10 Gründer, die aus dem Sport kommen


Business Punk Redaktion

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