Fünf Gründe, warum du mit deinem Team einen Offsite-Trip machen solltest

Kein Unternehmen, ob Startup oder DAX-Konzern, kann heute noch auf Kreativität und gutes Arbeitsklima verzichten. Leider ist beides beim x-ten Meeting im schäbigen Eckbüro nicht zu finden. Und wir alle wissen: Ein gutes Team lebt eben von Leidenschaft, Kreativität und Agilität. Deshalb sollte man als Gründer oder Kopf eines Unternehmens schleunigst gegensteuern, wenn Routine, Unlust und negative Stimmung sich im Team breitmachen. Ein Team-Getaway aka. Offsite ist daher ein gutes Instrument, um den Spirit wieder zu pushen, aus den gängigen Routinen auszubrechen, die Dinge von einer anderen Perspektive zu betrachten und aber auch Formate oder Workarounds komplett zu hinterfragen und zu verwerfen.

Unsere Empfehlung: Hinaus mit euch aufs Land, um die Büro-Lebensgeister mal wieder auf Schwung zu bringen. Passend dazu haben wir direkt mal fünf Gründe gesammelt, warum sich ein Offsite für euer Team lohnen würde. Überzeugen garantiert auch euren Chef.

#Die Kreativität geht durch die Decke

Ob Bergtour mit Kletterkurs oder Sommerfrische am Badesee, Hauptsache ihr kommt mal raus. Denn der übliche Trott ist zwar gut dafür, immergleiche Aufgaben zu erledigen, Kreativität kommt so aber nicht auf. Schon ein kleiner Szenenwechsel kann Wunder bewirken und die Ideen sprudeln lassen. Überhaupt sollte man beim Offsite Abstand vom Tagesgeschehen nehmen und sich nur noch den großen Linien zuwenden. Nicht das Morgen zählt sondern das In-einem-Jahr. Und wenn man nach ein, zwei Bierchen auch mal den Kollegen zu Wort kommen lässt, der sonst eher nicht so viel redet, kriegt man sogar noch Ideen außerhalb der üblichen Bubble.

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#Aus Sie wird Du

Klar, auch nach einem Offsite werden nicht alle Kollegen gleich zu besten Freunden. Aber ein Teambuilding-Trip ist trotzdem so etwas wie die Blutsbrüderschaft der Office-Welt. Wer den sonst vielleicht etwas verkrampften Tischnachbarn einmal laut lachend in den See hat springen sehen, ändert möglicherweise sein Bild über diese Person. Außerdem ist endlich mal Zeit, in verträglicher Dosis über private Urlaubsgeschichten oder peinliche Missgeschicke zu quatschen. Und plötzlich erscheint es: das Zusammengehörigkeitsgefühl.

#Gönnung auf Firmenkosten

An die Heads of Klassen- ähh Bürofahrt: die Verpflegung sollte keinesfalls vernachlässigt werden. Denn mit der Qualität und der Fülle des Essens kann die Stimmung stehen oder fallen. Selbstgeschmierte Käsebrote für unterwegs sind zwar gut und schön, kann man aber immer haben. Etwas ausgefallener darf es da schon sein, Kreativität geht bekanntlich durch den Magen. Außerdem gönnt man sich ja sonst nichts, da solltet ihr wenigstens auf Firmenkosten schon so dinieren, wie es euch zusteht. Für den richtigen Spirit fehlt dann nur noch die richtige Spirit-uose. patrick eating GIF by SpongeBob SquarePants

#Mehr Spaß bei der Arbeit

Nach einer gut geplanten Fahrt wird auch der miesepetrigste Kollege am Ende etwas wehmütig abreisen. Ihr wünscht euch zurück in den Sonnenschein, in die leichte Brise, die über euch hinwegstreicht während im Hintergrund die Finanzbuchhalterin leise läuselt. Und auch wenn ihr so schnell nicht wieder Barfuß Geld verdienen werdet, bleiben doch die Erinnerungen. Und so könnt ihr am Montag voller neuer Ideen zu den noch lieber gewonnenen Kollegen zurückkehren. Die Arbeitsatmosphäre wird sicher nicht drunter leiden.

#Der ganz persönliche Kurztrip

Immer noch nicht überzeugt? Dann seht das Offsite doch einfach als ganz persönlichen Kurzurlaub. Mal rauskommen, Sonne tanken und entspannen. Die Kollegen deichseln den Fortbestand der Firma schon. Und falls nicht, ist bald umso mehr Zeit für Muße und Nichtstun.


Übrigens: Diese Tipps sind nicht einfach aus der warmen Sommerluft gegriffen. Auch wir sind nämlich rausgefahren ins wunderschöne Brandenburg und haben uns in dem WorkHouse von USM inspirieren lassen. Fazit vom ganzen Business-Punk-Team: Ein produktiver Trip, der sich nicht nur für die Marke Business Punk sondern auch für das Team sehr gelohnt hat.


Ernst Jordan

Ernst schreibt gelegentlich für den Postillon. Ansonsten bespielt er noch einen ausgesprochen wenig erfolgreichen Twitteraccount (@DasErnstBeste) ausgesprochen lieblos. Dann noch ein bisschen Utopien lesen und der Tag ist gefüllt.

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