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> <channel><title>Business Punk &#187; Skype</title> <atom:link href="http://www.business-punk.com/tag/skype/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.business-punk.com</link> <description>Das Business-Lifestyle-Magazin</description> <lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 12:18:54 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator> <xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" /> <item><title>Der 8,5 Milliarden Dollar-Call</title><link>http://www.business-punk.com/2011/05/der-85-milliarden-call/</link> <comments>http://www.business-punk.com/2011/05/der-85-milliarden-call/#comments</comments> <pubDate>Thu, 12 May 2011 11:33:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Malte Brenneisen</dc:creator> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Business Punk]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[Skype]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.business-punk.com/?p=921</guid> <description><![CDATA[Seit vorgestern ist klar: Microsoft will den Online-Telefondienst Skype schlucken. Ein 8,5 Milliarden Dollar-Happen - und vielleicht ein gutes Aufbaupräparat?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit vorgestern ist klar: Microsoft will den Online-Telefondienst Skype schlucken. Ein 8,5 Milliarden Dollar-Happen  &#8211; und vielleicht ein gutes Aufbaupräparat?</strong></p><p><a
href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2011/05/h3453cg-1.gif"><img
class="alignleft" title="Karl Klammer" src="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2011/05/h3453cg-1.gif" alt="" width="243" height="227" /></a>Mit Skype sollen die Geschäfte im Online- und Mobilfunksektor angekurbelt werden, kündigte der Konzern an. Bislang fährt Microsoft seine Taler vor allem mit seiner Software Windows und den Office-Tools ein. Das Unternehmen plant, Skype unter anderem in die Spielkonsole Xbox und den Mailprovider Outlook zu integrieren.<span
id="more-921"></span></p><p>Auch Facebook und Google waren an dem Deal interessiert. <a
href="http://www.reuters.com/article/2011/05/04/us-skype-ipo-strategic-idUSTRE7437UG20110504" target="_blank">Gerüchten zufolge</a> könnte das den Preis für das Unternehmen in die Höhe getrieben haben. Das blaue S wurde erst 2003 als Unternehmen gegründet. 2005 bezahlte Ebay bereits 2,6 Milliarden Dollar und 2009 beteiligte sich eine Investorengruppe mit einem 1,9 Mrd Dollar-Mammutanteil. Ebay hält noch immer ein Drittel der Anteile, die jetzt offensichtlich zu einem guten Kurs abgelöst werden.</p><p>Bei dem Dienstleister sind mehr als 500 Millionen Nutzer registriert, von denen nur 8,1 Millionen für Premiumdienste bezahlen. Trotzdem lag der Umsatz 2010 bei satten 860 Mio. Dollar.</p><p>Habt Ihr eueren Festnetzanschluss bereits gegen ein Skype-Upgrade ausgetauscht?</p><p>Wir freuen uns über Kommentare via <a
href="http://www.facebook.com/businesspunk" target="_blank">Facebook</a> oder <a
href="http://twitter.com/BusinessPunkMag" target="_blank">Twitter</a>.</p><p>Grafik: via <a
href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2011/05/h3453cg-1.gif" target="_blank">Kraftfuttermischwerk</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.business-punk.com/2011/05/der-85-milliarden-call/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Dieser Mann versenkte 60 Millionen Euro &#8230; Jetzt greift er wieder an!</title><link>http://www.business-punk.com/2011/02/60-millionen-euro/</link> <comments>http://www.business-punk.com/2011/02/60-millionen-euro/#comments</comments> <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 21:49:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Patrick Kosmala</dc:creator> <category><![CDATA[Ausgabe 02/2010]]></category> <category><![CDATA[Leseproben]]></category> <category><![CDATA[Morten Lund]]></category> <category><![CDATA[Skype]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://bp.be-adtractive.com/?p=30</guid> <description><![CDATA[Mit dem Verkauf von Skype wurde Morten Lund reich. Er investiert wie wild, ging pleite. Nun ist er mit zwei Strartups zurück]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Verkauf von Skype wurde Morten Lund reich. Er investiert wie wild, ging pleite. Nun ist er mit zwei Strartups zurück</strong></p><div
id="attachment_220" class="wp-caption alignleft" style="width: 293px"><a
href="http://www.businessrebel.de/wp-content/uploads/2011/02/businesspunk_022010_mortenlund_artikel.jpg"><img
class="size-medium wp-image-220" title="Morten Lund - Jetzt greift er wieder an!" src="http://www.businessrebel.de/wp-content/uploads/2011/02/businesspunk_022010_mortenlund_artikel-283x300.jpg" alt="Morten Lund - Jetzt greift er wieder an!" width="283" height="300" /></a><p
class="wp-caption-text">Morten Lund - Jetzt greift er wieder an!</p></div><p>Den Oberkörper entblößt, steht Morten Lund halb nackt in seiner Küche. Ein Kreuz wie zwei Kerle. Austrainiert. Fast wäre er Profihandballer geworden. „Agatha, ich brauche ein frisches blaues Hemd.“ Agatha taucht aus dem Keller auf, ein polnisches Au-pair, das er für seine drei jüngsten Kinder engagiert hat, angeblich. Tatsächlich kümmert sie sich mehr um ihn. Sie bringt ein hellblaues Ralph-Lauren-Hemd. Die untersten zwei Knöpfe lässt Morten Lund offen. Passt so besser zur ausgewaschenen Jeans und den Birkenstocks.</p><p>Fertig angezogen ist er aber erst, wenn er sich seine Blackberry-Kopfhörer um den Hals gelegt hat. Das Smartphone brummt alle paar Minuten, und er nimmt fast immer ab – im Supermarkt, auf dem Weg zur Toilette, im Restaurant, selbst mit dem Kopf im Kofferraum seines Autos ist er bereit, über Investitionen in Millionenhöhe zu verhandeln.</p><p>Morten Lund, 38, ist einer der bekanntesten Internetunternehmer Europas, fast schon Legende. Er half den Kazaa-Gründern, ihre Tauschbörse aufzuziehen, startete Bullguard, eines der führenden Antivirenprogramme, und gehörte zu den ersten Teilhabern des Internettelefondiensts Skype, den die Gründer 2005 für 2,1 Mrd. Euro an Ebay verkauften. Lunds Anteile waren damals rund 15 Mio. Euro wert. Seither gilt er als Guru, wird rund um die Uhr um Rat gefragt – und angepumpt.</p><p>Spielgeld für einen Spielsüchtigen – diese Diagnose stellte ihm sein 84-jähriger Therapeut. Und wie bei jedem Spieler, gewann auch bei Lund am Ende das Kasino. Binnen vier Jahren brachte er sein gesamtes Vermögen durch. Derzeitiger Schuldenstand: 4 Mio. Euro. „Mehr, als ihr Journalisten im Leben verdienen werdet“, stichelt er. „Aber nicht so viel für mich. In drei, vier Jahren habe ich das abgezahlt.“</p><p>Eine optimistische Prognose für einen, der, wie er selbst sagt, gerade noch „richtig in der Scheiße saß“. Vor Kurzem noch wusste er nicht, wo er wohnen sollte, wurde im Fernsehen als Jobkiller beschimpft, seine Ehe ging kaputt. Nun fühlt sich der Däne wieder obenauf – 22 Monate nachdem ihn ein Gericht für bankrott erklärte. „Morten Lund ist zurück“, sagt Rob Stavis, Gründungsmitglied bei Bessemer Venture Partners. Der VC-Fonds hat in eines von Lunds neuen Projekten investiert: Everbread, eine Flugsuchmaschine mit neuem Algorithmus, die Dienstleister für Airlines und Reiseveranstalter sein will.</p><p>Lunds derzeit zweites Baby: Tradeshift. Mit dem Unternehmen will er Rechnungen auf Papier überflüssig machen. Das Programm wird bereits von dänischen Behörden genutzt. „Eines der potenziell zerstörerischsten Startups der  vergangenen Jahre“, schreibt das Branchenblog Techcrunch. Gerüchten zufolge verhandeln gerade große Partner  darüber, für 60 bis 75 Mio. Euro einzusteigen.</p><p>Im Netz wird der Auferstandene gefeiert: „Morten makes it happen again. This guy has some balls. I tell you“, kommentierte im Juli ein User einen Artikel über Lund. Ein anderer schreibt auf Facebook: „Btw just wanna say that you are soooo talented.“ Und ein Dritter kommentiert auf Lunds Blog lundxy.com: „Morten, I hope you are more hungry than ever.“ Er ist hungrig. Sein Leben gleicht einer Achterbahnfahrt. Einen Tag wittert er einen Deal, am nächsten ist der schon wieder geplatzt. Er rotiert, verhandelt, hofft. 10 000 User lesen sein Blog, 5900 folgen ihm auf<br
/> Twitter – zehnmal so viele wie vor der Insolvenz:</p><p><strong>wholly crack i’m getting a lot of new twitter followers today. Ladies and Gentlemen –– welcome to my egomotional tworld … aug 6th, 2010</strong></p><p>Morten – man kann ihn eigentlich nur duzen – ist mitteilungsfreudig wie ein Hollywood-Starlet: Er erzählt von seinen Eltern (die ihn lieben, egal was er anstellt), postet Hunderte Fotos von seinen vier Kindern: Linus, sieben, als Arzt verkleidet. Isak, zwei, auf einem Trecker. Laura, zehn, mit ihren Freundinnen. Seine älteste Tochter heißt Lisa, 20. Morten liebt die Serie „Der Alte“ und Mallorca. All das kann jeder wissen, ohne ihn je getroffen zu haben. Früher, in seinem ersten Leben, war Morten einfach nur einer der umtriebigsten Seed-Investoren Europas. Einer, für den es immer nur nach oben ging. Noch größere Deals, noch schnellere Einsätze. Sein Lebensmotto, ein berühmtes Zitat:</p><p><strong>„if everything seems under control, you’re just not going fast enough“ — Mario andretti Sep 23rd, 2008</strong></p><div
id="attachment_408" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><a
href="http://www.businessrebel.de/wp-content/uploads/2011/02/mortanlund2.jpg"><img
class="size-medium wp-image-408  " title="Zerrockt: &quot;Die Pleite war der teuerste MBA-Kurs aller Zeiten&quot;, sagt Mortan Lund" src="http://www.businessrebel.de/wp-content/uploads/2011/02/mortanlund2-144x300.jpg" alt="Zerrockt: &quot;Die Pleite war der teuerste MBA-Kurs aller Zeiten&quot;, sagt Mortan Lund" width="144" height="300" /></a><p
class="wp-caption-text">Zerrockt: &quot;Die Pleite war der teuerste MBA-Kurs aller Zeiten&quot;, sagt Mortan Lund</p></div><p>Mit 19 gründet er seine erste Firma, handelt T-Shirts und Kappen mit Unilogos drauf, zehn Jahre später verkauft er die Internetwerbeagentur Neo Ideo mit drei Partnern für 4 Mio. Euro. Dann kommt der Skype-Erfolg. Das Geld steckt er in 80 Startups: Internet, Telekommunikation, Energie, Gesundheit. Alles, was ihm „fucking smart“ erscheint. Wenn er jemanden trifft, den er mag und clever findet, überweist er ihm am nächsten Tag Geld.</p><p>Umar ist so einer: „Eines Tages haben wir uns kennengelernt, und er gab mir eine halbe Million.“ Mit kennengelernt meint Umar: „Ich habe gebloggt, dann haben wir uns zum Skypen verabredet.“ Morten wusste nicht einmal, wie sein neuer Geschäftspartner aussah.</p><p>Bei einem Abendessen im Kopenhagener Steakrestaurant trifft Morten einen alten Freund, ebenfalls Seriengründer. Woher sie sich kennen? „Du hast mich doch bestimmt auch nach Geld gefragt“, sagt Morten. „Nein, nein“, erwidert der andere. „Ich habe nie gefragt.“ Wie kann man so den Überblick über seine Firmen verlieren? „Nenn mir die 100 letzten Bücher, die du gelesen hast“, sagt Morten.</p><p>Aber er gibt zu: Das großzügige Verteilen von Finanzspritzen war ein Fehler. „Die Leute wollten meinen Rat, und weil ich keine Zeit hatte, gab ich ihnen Geld. Vielen habe ich damit wohl eher geschadet als genutzt.“</p><p>In dieser Zeit macht Lund Geschäfte, so wie er einst als Jugendlicher Handball spielte: obsessiv. Arbeitet zwei Tage die Woche 24 Stunden durch. „Es war cool, aber gefährlich – man wird verdammt aggressiv.“ Seine Kinder sind genervt, weil er sofort einschläft, wenn er mal fünf Minuten nicht telefoniert oder über einen Deal sinniert. Seine Ehe beginnt zu kriseln.</p><p>Das Genick bricht ihm die dänische Gratistageszeitung „Nyhedsavisen“. Im Januar 2008 steigt er dort mit 51 Prozent ein, da ist die Medienkrise längst ausgerufen und das Blatt hochgradig defizitär. Morten will den Turnaround schaffen und die beste Zeitung Dänemarks aufbauen. Er schafft es, Anzeigen zu gewinnen, unterschätzt jedoch von Anfang an die Kosten in der echten Welt, für Druck, Vertrieb, die Angestellten.</p><p>Nach acht Monaten, im August 2008, muss er die Zeitung schließen. Er hat etwa 60 Mio. Euro Schulden angehäuft. „Vielleicht waren es auch 70 Millionen“, sagt er. „Ich bin nach dem Aus der Zeitung herumgelaufen und habe auf den Tag gewartet, an dem jemand anruft und offiziell sagt: Es ist vorbei.“ Er boxt, um Aggressionen abzubauen. Schläft ständig, „wie ein Baby“, sagt er. Flieht in Träume. Am 13. Januar 2009 beendet ein Gericht sein Leben als Investor.<br
/> <strong>Wanna try something unhuman? Step into my shoes — now. 10:13 AM Jan 13th, 2009</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.business-punk.com/2011/02/60-millionen-euro/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>