EM-Werbungen aus der Hölle, oder: Wenn keine Werbung manchmal die bessere Werbung ist

Wir wissen zwar, dass man über Geschmack bekanntlich nicht streiten kann, aber manchmal gibt es dann doch Dinge, bei denen wir uns alle darauf einigen können, dass die Welt ohne sie auch ganz okay wäre. Ebola zum Beispiel. Oder Schnitte an Papierkanten. Oder manche Werbeclips.

Wo ihr den folgenden Werbeclip einordnet, ist euch überlassen. Vielleicht haben wir den Clip auch einfach nicht verstanden. Oder sehen die höhere Kunst dahinter nicht. Oder die Sozialkritik. Vielleicht lautete das Briefing nicht „Macht was mit Neon und Rap“, sondern „Lass uns den seltsamsten Clip überhaupt kreieren, damit alle über uns sprechen“. Vielleicht auch nicht. Wir hören jetzt zumindest Herbert Grönemeyers „Bochum“ in Dauerschleife, um zu vergessen. Einfach nur, um zu vergessen.

https://youtu.be/UxUd1ZqXMCU


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