Productivity & New Work Diese Fehltritte von Unternehmen machen uns ratlos

Diese Fehltritte von Unternehmen machen uns ratlos

H&M steht aktuell unter Beschuss. Nachdem das Modehaus in einem Werbefoto einen schwarzen Jungen gezeigt hat, der einen Pullover mit der Aufschrift „Coolest Monkey in the Jungle“ trägt, sieht sich das Unternehmen massiver Kritik ausgesetzt. Mittlerweile hat sich H&M öffentlich entschuldigt und das Werbefoto aus dem Verkehr gezogen. Der Imageschaden bleibt jedoch.

Dass Unternehmen hin und wieder mit Kampagnen daneben liegen können, zeigen die folgenden Fälle aus den letzten Jahren. Manche sind einfach nur unglücklich konzipiert, andere wiederum machen einen ernsthaft nachdenklich. Fehlendes Geschichtsbewusstsein, mangelhafte Empathie oder einfach nur Inkompetenz wechseln sich hierbei ab. Auch wenn sich die Unternehmen immer fleißig um unverzügliche Schadensbegrenzung bemüht haben, der Fehltritt bleibt für viele Jahre in den Köpfen der Menschen präsent.

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2017: Nivea feiert die Reinheit des Weißseins und erntet dafür massive Kritik. Unterstützung kommt aus ungeahnter Richtung: Rechtsextreme feiern den Slogan. Nivea stoppte daraufhin die Kampagne.

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2017: Der Satz “Enjoy life in full trains“ in Kombination mit einer Person, die aussieht wie eine jüdische Karikatur, erzeugte bei vielen Menschen Unwohlsein. Die österreichische Sprachschule “Berlitz“ nahm die Werbung nach öffentlicher Empörung zurück.

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2017: Bei Dove verwandelt sich eine schwarze Person in eine weiße. In der Kombination “Reinigungsmittel“ und “Hautfarbe“ maximal unglücklich. Dove zog das Werbevideo nach breiter Kritik zurück.

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2014: Das spanische Modehaus Zara braucht dringend Nachhilfeunterricht in Geschichte. Der Kinder-Pyjama mit dem gelben Stern auf der Brust erinnert nämlich an schlimmste Zeiten.

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2014: Zur Fußball-WM bringt Ariel eine Sonderedition mit der Nummer 88 heraus. Die Zahl steht in der Neonazi-Szene für Heil Hitler. Die Abbildung auf dem Produkt vor einem nationalen Sportereignis ist mehr als unglücklich.

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