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Peloton: Unser Erfolg ist unsere Community

Peloton: Unser Erfolg ist unsere Community

Einzigartig, motivierend, international: Das ist die Community von Peloton. Was sie außerdem so besonders macht, haben wir vier überzeugte Mitglieder gefragt. Du möchtest ein Teil dieser einzigartigen Community werden, dann melde Dich hier kostenlos** zur Peloton-Digital-Mitgliedschaft an. 

Ein Unternehmen, aufgebaut auf einer starken Community: Das ist Peloton. 

Denn die millionenstarke Community war von Anfang an eine treibende Kraft für den Erfolg, die Firmenkultur und den Innovationsgeist. Durch sie ist Peloton zu dem geworden, wofür es heute steht: ein Fitness-Konzept, das täglich Millionen Menschen auf der ganzen Welt begeistert. Die Peloton-Community ist extrem gut vernetzt und unterstützt sich gegenseitig. Sie hat sogar eine eigene Facebook-Gruppe gestartet, um sich über ihre Erfahrungen mit Peloton auszutauschen, über ihre Lieblingstrainer oder Workouts zu reden und jährliche Treffen in New York City* zu arrangieren, um sich so auch abseits von Bike und Fitness kennenzulernen. Peloton ist nicht einfach nur ein Cardio-Bike, sondern vielmehr ein ganzheitliches Workout-Erlebnis und ein starkes Team, das ein gemeinsames Ziel verfolgt. Zusammen erreicht es in Echtzeit auf dem Leaderboard mehr und motiviert sich jeden Tag gegenseitig, sein Bestes zu geben.

Hier findest du alle Artikel rund um die One Team Challenge von Peloton.

Und was sagen die Peloton-Mitglieder selbst? 

Natürlich haben wir auch unsere Mitglieder gefragt, was sie an Peloton und der Community schätzen. Unsere vier Mitglieder Janina, Hella, Kevin und Iris haben uns Antworten auf unsere Fragen gegeben. Nur so viel vorweg: Die Community gibt allen ein gutes Gefühl. Warum? Das verraten sie dir jetzt!

Janina mit ihrem Lieblingstrainer Erik Jäger. Copyright: Peloton

Die US-Amerikanerin Janina aus Kaiserslautern hat eine besonders emotionale Bindung zu Peloton. Im vergangenen Jahr ist sie mit ihrem Mann und zwei kleinen Kindern nach Deutschland gezogen. Kurz darauf kam der Lockdown, und ihre Möglichkeiten, neue Freundschaften zu knüpfen, um in ihrer Wahlheimat richtig anzukommen, schwanden.

Liebe Janina, was verbindest du mit Peloton? 

Es rettete mich vor Depressionen und Einsamkeit. Ich war eines der ersten Mitglieder der Peloton „#germanladies”, und diese Community war und ist meine Motivation. Die tollen Frauen in unserer Gruppe sind so unterstützend und erhebend. Sie bringen mich dazu, jeden Tag auf mein Bike zu steigen. Wir machen Gruppenfahrten und feiern die Milestones der anderen – es ist für mich einfach die beste Community! Ich bin sehr motiviert, neue Herausforderungen anzunehmen und mir Abzeichen innerhalb der Peloton-Community zu verdienen. Deswegen nennen mich die „#germanladies” auch scherzhaft Abzeichenjäger. 

Was ist das Beste für dich an Peloton? 

Mit Peloton macht das Trainieren einfach Spaß. Ich habe im letzten Jahr so viele neue Leute kennengelernt, und in dem Peloton-Motto „Together we go far“ steckt sehr viel Wahres. Ich konnte sogar mein Deutsch verbessern, abgesehen von den körperlichen Vorteilen, die das Training mit sich bringt. Ich liebe es, dass ich etwas tue, was so viel Spaß macht und gleichzeitig so gut für mich ist. Meine Herzgesundheit und meine mentale Gesundheit haben sich stark verbessert, seit Peloton in mein Leben getreten ist.

Mit Peloton hat Hella ihre Beweglichkeit zurückgewonnen. Copyright: Peloton

Hella hatte in den vergangenen Jahren mehrere Unfälle und musste sich diversen Operationen unterziehen. Sport war nur noch in „Slow Motion“ möglich. 

Wie sieht es heute aus, Hella?

Anfangs fiel mir das Training schwer, weil ich wirklich wenig Muskeln und starke Schmerzen hatte. Jedoch konnte ich durch die regelmäßigen, kurzen Trainingseinheiten schon nach 14 Tagen eine große Veränderung bemerken. Bei den ersten Runden auf dem Bike fühlte ich mich wie eine Dampflok. Mittlerweile kann ich das vorgegebene Niveau jedoch ohne Probleme mitfahren. 

Hat Peloton dein Leben bereichert? 

Ich habe ein Bike gekauft und ein ganzes Fitnessstudio bekommen – nicht nur auf dem Bike, sondern auch auf der Matte. Die Trainer sind wahnsinnig motivierend. Sie verbreiten einfach unglaublich gute Laune. Durch die Vielfältigkeit der Kurse habe ich einige neue Dinge ausprobiert. Die Community wie beispielsweise die „#germanladies” fordert meinen Ehrgeiz enorm und ist ein riesiger Spaßfaktor.

Als Ausgleich zu seinem stressigen Job setzt Kevin gern auf Yoga-Kurs. Copyright: Peloton

Kevin aus der Nähe von Frankfurt macht den Anfang. Er hat sein eigenes Unternehmen gegründet und ist deswegen beruflich entsprechend eingespannt – ein 12-Stunden-Tag ist für ihn keine Seltenheit. Die Zeit für ein Training im Fitnessstudio blieb irgendwann einfach auf der Strecke. Das Resultat: Ihm fehlte der Ausgleich zu seinem mental sehr herausfordernden Berufsleben. 

Kevin, inwiefern hat Peloton dein Leben verändert? 

Ich selbst bin Geschäftsführer eines Start-ups. Ich trainiere seit August 2020 mit Peloton und bin seitdem „on fire“! Ich habe mich schon immer sportlich betätigt, doch das hat mit Beginn des ersten Lockdowns stark nachgelassen. Seit ich Peloton habe, kann ich mir die Mittagspause ohne gar nicht mehr vorstellen. Die Energie, die ich seitdem habe, lässt sich nicht wirklich in Worte fassen. Schon ein 30-minütiges Training am Tag hilft mir dabei, fokussierter zu arbeiten. Und es ist einfach, ich muss nirgendwo hin und kann trotzdem Gas geben. 

Was macht Peloton für dich besonders? 

Das Beste an Peloton sind die Challenges mit anderen Leuten aus der Community. Ich bin alleine im Januar 300 Kilometer mit dem Peloton Bike gefahren und hätte das alleine wohl kaum geschafft. In meinem eigenen Unternehmen geht es darum, mehr Menschlichkeit in die Digitalisierung zu bringen und den Menschen in den Fokus zu stellen. Peloton ist für mich ein absolutes Paradebeispiel dafür, wie du mit einem guten Konzept eine ganze Branche verändern kannst. Und das nur, weil du jedes einzelne Mitglied in den Mittelpunkt stellst und gleichzeitig eine Gemeinschaft schaffst, die sich gegenseitig motiviert.

Das Training zu Hause ist für Iris als Mutter von drei Kindern ideal. Copyright: Peloton

Unsere liebe Iris stammt aus der Nähe von Koblenz. Als berufstätige Mutter von drei Kindern bleibt nur wenig Zeit für „Me-Time“. Besuche im Fitnessstudio arteten in puren Stress anstatt Stressabbau aus. 

Warum Peloton, Iris? 

Ich habe drei kleine Kinder, und für die Zeit im Studio brauchte ich immer einen Babysitter. Deswegen kam ich meistens recht abgehetzt als Letzte zum Kurs. Danach bin ich sofort unter die Dusche gesprungen und gestresst nach Hause gefahren – der Babysitter musste natürlich pünktlich nach Hause. Ich gehörte deshalb im Studio nie zum „Inner Circle“, und mit meiner Fitness ging es kontinuierlich bergab. Mit Peloton ist alles in greifbare Nähe gerückt, und auch ich darf davon träumen, meine sportlichen Ziele zu erreichen. Meine Kinder finden Peloton auch super, weil jetzt niemand anders mehr auf sie aufpassen muss. 

Was gefällt dir an deinem neuen Training am besten? 

Dass man mit vielen anderen Mitgliedern zusammen trainiert, sich zugehörig fühlt und gemeinsam so viel Spaß hat, obwohl alles virtuell ist. 

Werde Teil dieser einzigartigen Community, die bereits Millionen begeistert 

Du willst deine eigene Peloton-Geschichte schreiben, dich mit unseren Mitgliedern vernetzen und von den Vorteilen einer einzigartigen und motivierenden Community profitieren? Dann mach jetzt den ersten Schritt: Hier geht’s direkt zur Peloton-Digital-Mitgliedschaft**  

Wir können es kaum erwarten, dich auf dem Bike zu sehen. Let’s go!

Hier findest du alle Artikel rund um die One Team Challenge von Peloton.

* Unter normalen Umständen 

**Nur für neue App-Tester. 12,99 €/Monat Mitgliedschafts-Beitrag nach Ablauf des Testzeitraums, sofern nicht gekündigt wurde. Weitere Bedingungen unter: onepeloton.de/app. 

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