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AR erweckt das neue Cover der National Geographic zum Leben

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Lesezeit1 Min · 183 Wörter

Ein Magazin-Cover, das kompatibel mit Augmented Reality ist,  klingt eher nach Sci-Fi-Zukunft, in der man mittels Hologramme kommuniziert. Das aktuelle Cover vom National Geographic beweist jedoch das Gegenteil. Zugegeben: Neu ist die Idee nicht. Auch das Times Magazine und The New Yorker haben bereits AR-Cover in die Realität gebracht – allerdings nicht über eine App, die die meisten von uns auf dem Smartphone haben: Instagram.

Wie wir die Auswirkungen des Klimawandels in den Griff bekommen könnten und wie sich die Erde im Jahr 2070 anfühlen könnte, kann man sich ganz fancy als 3D-Darstellung in die eigenen vier Wände holen – naja, zumindest aufs Smartphone.

So funktioniert es: Einfach über diesen Instagram-Link gehen, nicht über den eigenen Anblick in der Selfiekamera erschrecken, auf den Welt-„Filter“ drücken und schon ist man mitten drin, im AR-Spaß und kann sich durch die Daten zwölf verschiedener Städte klicken.

Das ist wohl der beste Filter, den es auf Instagram derzeit gibt. Wir sind Fan. Wer zu faul ist, das selbst auszuprobieren, so sieht das aus:

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