Der typische Milliardär – was macht ihn aus?
Es gibt 3.323 Milliardäre weltweit. Wer sind sie, wie leben sie, und was unterscheidet sie von uns? Ein Blick hinter die Kulissen der Superreichen gibt Aufschluss darüber, wie der typische Milliardär aussieht.
Wer hat nicht schon mal davon geträumt, im Geld zu schwimmen und nie wieder arbeiten zu müssen? Während die meisten von uns mit dem Traum von finanzieller Sicherheit leben, gibt es eine exklusive Gruppe von Menschen, die diesen Traum längst übertroffen hat. Die Rede ist von den 3.323 Milliardären weltweit. Doch was macht diese Menschen aus? Eine aktuelle Studie der Altrata’s 2024 Billionaire Census, die dem Portal „t3n“ vorliegt, hat genau das gefragt und überraschende Gemeinsamkeiten entdeckt.
Der typische Milliardär: Ein männliches Phänomen
Beginnen wir mit dem, was den typischen Milliardär ausmacht. (Keine) Überraschung: Es handelt sich meist um einen Mann in seinen 60ern. Mit einer stattlichen Körpergröße von 1,95 Metern und blauen Augen hebt er sich nicht nur finanziell, sondern auch physisch vom Durchschnitt ab. New York ist sein bevorzugter Spielplatz, sowohl beruflich als auch privat. Hier wohnt und arbeitet er, vorzugsweise im Finanzsektor. Anders als viele vielleicht vermuten, ist er nicht durch Erbschaften reich geworden, sondern hat sich sein Vermögen durch eigene Geschäfte aufgebaut.
Investitionen und Luxus: Die Welt der Reichen
Ein wesentlicher Aspekt des Milliardärslebens ist die Streuung der eigenen Finanzen. Der typische Milliardär investiert klug, vor allem in eigene Unternehmen. Dabei spielen Top-Milliardäre wie Jeff Bezos und Elon Musk eine besondere Rolle, da sie durch ihre enormen Vermögen die Statistik beeinflussen, wie „t3n“ anmerkt. Doch nicht alles wird in Geschäfte gesteckt – ein erheblicher Teil fließt in Luxusgüter. Privatjets, Luxusjachten und Sportwagen sind keine Seltenheit und gehören quasi zur Grundausstattung.
Frauen in der Milliardärsriege: Anders, aber nicht weniger beeindruckend
Doch nicht alle Milliardäre passen in dieses Schema. Besonders weibliche Milliardäre weichen von diesem Bild ab. Während der typische männliche Milliardär seine Reichtümer durch eigene Geschäfte und Investitionen in Luxusgüter anhäuft, zeigen weibliche Milliardäre oft ein anderes Gesicht. Sie setzen ihr Vermögen für wohltätige Zwecke ein und gestalten die Welt auf ihre Weise mit
Häufig haben sie einen Teil ihres Vermögens geerbt und bevorzugen es, ihr Geld in liquiden Mitteln zu halten. Ihre berufliche Heimat finden sie eher im gemeinnützigen Bereich als im Finanzsektor. Anstatt in Luxusgüter zu investieren, setzen sie auf Philanthropie und unterstützen beispielsweise den Bildungssektor durch Spenden.
Die Welt der Milliardäre ist faszinierend und voller Überraschungen. In jedem Fall bleibt eines klar: Milliardäre sind in vielerlei Hinsicht anders als der Durchschnittsbürger, aber vielleicht auch nicht so unähnlich, wie man denkt.