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Diese drei Werke könnten bei Volkswagen auf die schwarze Liste geraten

VW Werk
Ein VW Golf GTI steht auf einem Parkplatz in Sichtweite vom Markenhochhaus auf dem Gelände vom VW Werk Wolfsburg. Die Volkswagen AG lädt seine Aktionäre zur ordentlichen Hauptversammlung.
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VW hat angekündigt, möglicherweise ein ganzes Werk in Deutschland dichtzumachen, um Kosten zu sparen. Bei einer Analyse der VW-Produktionsstätten in Deutschland fällt auf: Von den elf Standorten könnten drei auf dem Prüfstand stehen. Hier sind sie.

Bei Deutschlands größtem Unternehmen hat es geknallt: VW bricht mit seiner 30-jährigen Tradition und will die Beschäftigungsgarantie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufkündigen und – damit nicht genug – auch einen seiner Standorte in Deutschland für immer schließen. Konkrete Zahlen, wie viele der rund 120.000 Stellen hierzulande wegfallen könnten, nennt der Konzern nicht. Auch zu möglichen Standorten, die geschlossen werden könnten, gibt es keinen konkreten Hinweis. Nach Angaben des Betriebsrats hält der Markenvorstand jedoch mindestens ein Fahrzeugwerk und eine Komponentenfabrik in Deutschland für entbehrlich.

Damit beginnt das ängstliche Rätselraten: „Ist mein Arbeitsplatz, ist mein Werk betroffen?“, fragen sich die VWler. Hier sind die Standorte, die es treffen könnte, im Überblick, inklusive einer Einschätzung der Wahrscheinlichkeit für eine Schließung:

Portrait Oliver Stock

Oliver Stock

Oliver Stock ist Herausgeber und Chefredakteur von Business Punk. Der studierte Volkswirt und Historiker sowie Autor mehrerer Bücher und Blogger (https://einbisschenbesser.de/) kennt die Welt der Politik, der Startups und der Unternehmen: Als Journalist arbeitet der 1965 in Hannover geborene Stock für focus online, die Schweizer Weltwoche und den Börsianer aus Wien. Er war Vize-Chef bei der Wirtschaftswoche und 16 Jahre beim Handelsblatt, als Korrespondent in Zürich, als Chef der Finanzzeitung in Frankfurt und die letzten fünf davon als Anführer von Handelsblatt online. Als Kommunikationschef von Ergo, Sprecher im Wirtschaftsministerium und Startup-Mitgründer kennt er auch die andere Seite.