Entscheiderinnen unter sich: Wie „Frauen verbinden“ die Zukunft gestaltet
Die Zukunft entsteht dort, wo sich die richtigen Menschen begegnen.
Beim Netzwerk Frauen-Verbinden sind das vor allem eines: Entscheiderinnen.
Seit zehn Jahren bringt das exklusive Netzwerk Frauen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Medien und Kultur zusammen – auf Augenhöhe, mit Haltung und mit einem klaren Ziel: die Welt von morgen aktiv mitzugestalten.
Ein Netzwerk mit Wirkung
Was einst als Initiative begann, ist heute eine echte Größe:
- 1000+ Mitglieder in führenden Positionen
- 20 Events pro Jahr – digital und analog
- Präsenz auf über 10 Weltleitmessen
- 100 % relevante Kontakte
Doch Zahlen erzählen nur einen Teil der Geschichte.
Der eigentliche Wert liegt im Zugang: zu Wissen, zu Perspektiven – und zueinander.

Mehr als Networking: Eine gemeinsame Mission
Frauen-Verbinden steht für eine neue Art von Business-Netzwerk.
Hier geht es nicht um Visitenkarten – sondern um Veränderung.
Die Mission ist klar:
Eine diversere Wirtschaft
Nachhaltigere Entscheidungen
Eine zukunftssichere Geschäftswelt
Dabei setzt das Netzwerk auf drei zentrale Prinzipien:
- Offenheit – für neue Perspektiven und mehr Transparenz
- Fairness – als Grundlage für echten Fortschritt
- Diversität – als Treiber für Innovation
Ein Abend, der mehr war als ein Jubiläum
Beim Gala-Dinner im International Congress Center München wurde genau das spürbar. Rund 200 Frauen in Führungspositionen kamen zusammen – ein Raum voller Erfahrung, Einfluss und Ambition.

Zwischen warmem Licht, eleganten Tafeln und inspirierenden Gesprächen wurde nicht nur gefeiert.
Es wurde gedacht, diskutiert – und vor allem: vernetzt.

Die Schirmherrin des Abends, Dr. Silke Launert, brachte es mit einem Zitat von Mahatma Gandhi auf den Punkt:
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich – und dann gewinnst du.“
Ein Satz, der die Entwicklung vieler Frauenkarrieren widerspiegelt.
Von der Idee zur Bewegung
Gegründet wurde das Netzwerk von Monika Dech und Margit Dittrich – aus der Überzeugung heraus, dass es noch immer zu wenige Räume gibt, in denen Frauen in Führungspositionen sich auf Augenhöhe austauschen können.
Heute führen Susanne Hennigers und Jennifer Hader das Netzwerk weiter – mit wachsender Reichweite und klarer Vision.

Denn trotz Fortschritten zeigen Zahlen weiterhin Handlungsbedarf:
- Nur 39 % Frauen in Führungspositionen in der Industrie
- Gerade einmal 18 % Gründerinnen in Deutschland
Netzwerke wie dieses sind daher kein „Nice-to-have“ – sondern ein entscheidender Hebel.
Zukunft sichtbar machen
Zum Jubiläum wurde auch das Buch „Standort Deutschland“ vorgestellt.
Es versammelt 20 Geschichten von Menschen und Unternehmen, die Wandel aktiv gestalten – von Start-ups bis zur Bauindustrie, von KI bis Klimaschutz.
Die Botschaft dahinter:
Es gibt bereits Lösungen.
Es gibt bereits Vorbilder.
Man muss sie nur sichtbar machen.
„Frauen-Verbinden“ zeigt, was passiert, wenn Frauen in Führungspositionen nicht nur nebeneinander existieren – sondern miteinander arbeiten. Es geht nicht um Abgrenzung, sondern um Verstärkung.
Nicht um Einzelkämpferinnen, sondern um ein Netzwerk mit Wirkung.
Oder einfacher gesagt:
Die Zukunft gehört denen, die sich verbinden.
