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Gehaltspoker: Diese Fehler ruinieren jede Gehaltsverhandlung

Der Jahresanfang ist ideal für Gehaltsverhandlungen.
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Gehaltsverhandlungen sind knifflig. Hier sind die größten Fehler, die unbedingt vermieden werden sollten, um das Gehalt erfolgreich zu steigern.

Viele Menschen in Deutschland sind mit ihrem Gehalt unzufrieden. Doch wie lässt sich das ändern? Gehaltsverhandlungen sind der Schlüssel! Allerdings lauern hier auch einige Stolperfallen. Wer erfolgreich verhandeln will, sollte sich gut vorbereiten und typische Fehler vermeiden. Hier sind die größten Fettnäpfchen und wie man ihnen elegant ausweicht.

Extra einen festen Termin machen

Ein Gehaltsgespräch sollte niemals zwischen Tür und Angel stattfinden. Warum? Weil der Chef in solchen Momenten meist abgelenkt und gestresst ist. Das führt dazu, dass wichtige Argumente untergehen und das Gespräch oberflächlich bleibt. Besser ist es, einen festen Termin zu vereinbaren. So kann sich der Vorgesetzte voll auf das Anliegen konzentrieren und das Gespräch verläuft strukturiert und zielgerichtet.

Ohne klares Ziel ins Gespräch? Keine gute Idee!

Vor der Verhandlung ist es essenziell, sich über die eigenen Gehaltsvorstellungen im Klaren zu sein. Ein konkretes Ziel hilft, den Rahmen der Verhandlung zu bestimmen und gibt Sicherheit. Wer ohne klare Vorstellungen in die Verhandlung geht, läuft Gefahr, sich von der Gegenseite beeinflussen zu lassen. Also: Zielgehaltsrange festlegen und selbstbewusst auftreten!

Zu wenig fordern

Aus Angst vor Ablehnung neigen viele dazu, zu niedrige Forderungen zu stellen. Doch das ist ein Fehler! Es ist wichtig, den eigenen Wert realistisch einzuschätzen und entsprechend zu fordern. Natürlich sollten die Forderungen im Einklang mit der Branche und der eigenen Erfahrung stehen. Aber es gilt: Mut zur Forderung, die dem tatsächlichen Wert entspricht!

Körpersprache: Selbstbewusst auftreten

Die Körpersprache spielt eine entscheidende Rolle in der Gehaltsverhandlung. Eine defensive Haltung kann Unsicherheit signalisieren und den Verhandlungspartner zweifeln lassen. Stattdessen sollte eine offene und aufrechte Haltung eingenommen werden, um Selbstbewusstsein und Entschlossenheit zu demonstrieren. Ein positiver Eindruck kann die Verhandlungsposition deutlich stärken.

Private Finanzen? Kein Thema im Gehaltsgespräch!

Private finanzielle Probleme haben im Gehaltsgespräch nichts zu suchen. Solche Informationen wirken unprofessionell und sind kein Argument für eine Gehaltserhöhung. Stattdessen sollte der Fokus auf beruflichen Erfolgen und dem Mehrwert für das Unternehmen liegen. Eine Gehaltsforderung sollte stets durch Leistungen und Ergebnisse begründet werden.

Gehaltsverhandlungen sind eine Kunst für sich. Sie erfordern Vorbereitung, Zielstrebigkeit und eine Portion Selbstbewusstsein. Doch trotz aller Vorbereitung können einige Fehler den Erfolg gefährden. Ein Gespräch im Vorbeigehen, unklare Ziele, zu niedrige Forderungen, unsichere Körpersprache und private Probleme sind Stolpersteine, die es zu vermeiden gilt. Wichtig ist, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und den Mehrwert für das Unternehmen zu betonen. So steht einer erfolgreichen Gehaltsverhandlung nichts im Wege. Doch wie bei jedem Pokerspiel gilt: Manchmal braucht es auch ein wenig Glück.

Quelle: wmn.de

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