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Genial: Dieser einfache Trick eines Unternehmens reduzierte Lieferschäden um 80 Prozent

vanmoof
VanMoof
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Aktualisiert
Lesezeit1 Min · 231 Wörter

Manchmal sind die simpelsten Antworten die wirkungsvollsten Lösungen. Davon kann Fahrradhersteller “VanMoof“ wohl ein Lied singen – die holländische Firma, bekannt für hochwertige Fahrräder, litt unter einem massiven Problem. Und zwar unter einem Problem, das wohl nicht nur VanMoof Kopfschmerzen bereitet: der Versand. Am laufenden Band kamen bei den Kunden die Fahrräder beschädigt an und sorgte für verstimmte vollbärtige Hipster und Löcher in der Portokasse des Herstellers.

“Vertraut uns, wir haben sie alle probiert. Die Großen. Die Kleinen. Die Teuren. Die Startups. Aber egal, welche Firma lieferte – zu viele unserer Fahrräder sahen am Ende so aus, als wären sie durch eine Erntemaschine gefahren“, erklärte Bex Rad, Creative Director des Unternehmens.

Was also tun? Die Fahrräder selbst liefern? Zu teuer. Das Liefergeschäft einstellen? Keine Option. Doch dann die zündende Idee: Fernseher auf die Kartons drucken: “Unsere Kartons haben in etwa die Größe von (großen, ziemlich großen) Flatscreen-Fernsehern. Was also, wenn wir so tun würden, als wären Flatscreens in unseren Kartons?“

Überraschung: Die Zahl der Schadensfälle sank um 70 bis 80 Prozent.

Dumm nur, dass der Clou natürlich nicht lange geheim bleiben konnte. Auf Twitter kursiert das Bild schon seit etwa einem Monat. Ob das Ganze dann noch lange funktioniert? Rad dazu nur: “Don’t tell FedEx.“

 

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