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Nachfrage nach E-Autos sinkt: Umfrage offenbart den Grund

E-Ladesäule
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Die Bremse im System: Kaufprämie gestoppt

Die Begeisterung für Elektroautos in Deutschland hat einen Dämpfer erhalten. Seitdem die Bundesregierung den Umweltbonus für Elektroautos Ende 2023 gestrichen hat, ist das Umstiegstempo drastisch gesunken. Laut der Analyse der Huk Coburg, die „Fokus“ vorliegt, stieg der Bestand an reinen Elektrofahrzeugen im letzten Quartal des vergangenen Jahres nur noch um 0,1 Prozent – der niedrigste Wert seit Ende 2020. Ein klares Signal, dass finanzielle Anreize eine entscheidende Rolle spielen.

Starnberg als Vorreiter: Der ländliche Vorteil

Interessanterweise führt nicht eine Großstadt, sondern der wohlhabende Kreis Starnberg die Liste der E-Auto-Nutzer an. Mit einer Quote von acht Prozent im letzten Jahr zeigt sich hier ein klarer Trend: Auf dem Land, wo Einfamilienhäuser und private Ladesäulen dominieren, ist der Umstieg auf Elektrofahrzeuge attraktiver. In den 20 größten Städten Deutschlands sind die Zahlen hingegen uneinheitlich. Frankfurt verzeichnete die höchste Umstiegsquote mit vier Prozent, während Dresden mit 2,3 Prozent das Schlusslicht bildet.

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