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Öffentliches WLAN: Die unsichtbare Gefahr für dein Smartphone!

Deshalb ist öffentliches WLAN gefährlich
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Öffentliche WLAN-Netzwerke sind praktisch, bergen aber große Risiken für Smartphone-Nutzer. Experten raten, bestimmte Einstellungen zu deaktivieren, um Hackerangriffe zu vermeiden.

Das Internet ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob in Cafés, Bahnhöfen oder Einkaufszentren – öffentliche WLAN-Netzwerke sind überall verfügbar. Doch die Bequemlichkeit hat ihren Preis. Kaum jemand ist sich der Gefahren bewusst, die das Einloggen in diese Netzwerke mit sich bringt. Laut Tech-Experten ist es essenziell, bestimmte Einstellungen am Smartphone zu deaktivieren, um sich vor Hackerangriffen zu schützen.

Gefahren von öffentlichen WLAN-Netzwerken

Die ständige Verfügbarkeit von WLAN ist verlockend. Doch wer sein WLAN dauerhaft eingeschaltet lässt, öffnet Hackern Tür und Tor. In öffentlichen Netzwerken gibt es oft keine Verschlüsselung. Das bedeutet, dass geheime Zugangsdaten zu E-Mail- oder Banking-Accounts leicht abgefangen werden können. Das Cybersicherheitsunternehmen Kaspersky warnt laut „Finanzen.net“: In öffentlichen und kostenlosen WLAN-Netzwerken existiert keine Verschlüsselung.

Hacker nutzen eine Technik namens „Man-in-the-Middle“, um sich zwischen das Smartphone und den Hotspot zu schleusen. So werden die Daten des Nutzers zuerst an den Hacker und dann an das Netzwerk gesendet. Die Folge: Kriminelle erhalten uneingeschränkten Zugang zu allen übermittelten Daten. Eine Authentifizierung ist dabei nicht erforderlich.

Schutzmaßnahmen: DAS solltet ihr deaktivieren

Tech-Expertin Caroline Lee von CocoSign empfiehlt laut „Finanzen.net“, vor dem Einloggen in ein öffentliches WLAN bestimmte Funktionen zu deaktivieren. „Halte dein Telefon versteckt vor anderen Geräten, wenn du öffentliches WLAN benutzt“, rät Lee. Konkret sollten die Einstellungen für Dateifreigabe und Drucker deaktiviert werden. „Dies hilft Ihnen, Datenkompromisse zu vermeiden und schützt Ihr Gerät“, erklärt Lee.

VPN: Ein weiterer Schutzschild

Ein weiteres effektives Mittel gegen Hackerangriffe ist die Nutzung eines virtuellen privaten Netzwerks (VPN). Kaspersky empfiehlt diese Methode, um sich verdeckt in ein öffentliches Netzwerk einzuloggen. Selbst wenn es Hackern gelingt, sich in das System zu hacken, können sie dank der Verschlüsselung durch das VPN nur noch unbrauchbare Daten abfangen.

WLAN komplett ausschalten: Die radikale Lösung

Miklos Zoltan, CEO und Sicherheitsforscher bei Privacy Affairs, geht noch einen Schritt weiter. Seiner Meinung nach reicht es nicht aus, nur einige WLAN-Einstellungen zu deaktivieren. Zoltan rät, die WLAN-Funktion sogar komplett auszuschalten, sobald man das Haus verlässt: „Die eine Handy-Einstellung, die du sofort ausschalten solltest, ist das WLAN“, schreibt „Finanzen.net“. „Öffentliche WLAN-Netzwerke werden oft von Hackern kontrolliert.“ Durch das vollständige Deaktivieren des WLANs kann verhindert werden, dass sich das Smartphone automatisch mit einem unsicheren Netzwerk verbindet.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Öffentliche WLAN-Netzwerke sind praktisch, aber auch gefährlich. Um sich vor Hackerangriffen zu schützen, sollten bestimmte Einstellungen am Smartphone deaktiviert werden. Die Nutzung eines VPNs bietet zusätzlichen Schutz. Wer auf Nummer sicher gehen will, schaltet das WLAN komplett aus. So bleibt das Smartphone und die darauf gespeicherten Daten sicher.

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