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ONLOGIST: Smarte Lösungen für die Mobilität der Zukunft – Fahrzeugüberführungen neu gedacht

Onologist
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Lesezeit12 Min · 2.307 Wörter

Als Felix Müller und Moritz Pagendarm 2014 das Start-up ONLOGIST gründeten, hatten sie eine klare Vision: Eine flexible Lösung für die Mobilität der Zukunft. Ihr Fokus fiel dabei auf die Auto- überführungen – eine tägliche Herausforderung für Autoverleiher, Autohäuser, Werkstätten und Hersteller. Die Organisation von Fahrdiensten, die Fahrzeuge an Kund*innen ausliefern, in Werk- stätten bringen oder anderweitig mit dem Bewegen von Firmenflotten tätig sind, war ein ineffizientes System aus individuellen und intransparenten Lösungen, die eine hohe manuelle Betreuung und viel Zeit benötigten. Mit ONLOGIST nahmen sich Müller und Pagendarm vor, dieses System zu revolutionieren und eine digitale Lösung für diese Herausforderung zu schaffen. 

Visionär oder Wahnsinnig? Als Sie ONLOGIST gegründet haben, sahen Sie die Automobilindustrie als reif für eine Revolution. Was hat Ihnen die Zuversicht gegeben, dass Ihre Vision tatsächlich funktionieren würde? 

Wir würden sagen, dass wir wahnsinnig visionär sind. Wir haben zwar nicht wie Elon Musk die ganze Automobilindustrie revolutioniert, aber einen Teil der Fahrzeuglogistik. Wir haben den gesamten Prozess der Fahrzeugüberführung analysiert und gesehen, dass der Transport einzelner Fahrzeuge ineffizient organisiert war. Die Möglichkeiten der Digitalisierung wurden in diesem Bereich vor zehn Jahren noch überhaupt nicht genutzt. Also haben wir den Prozess neu gedacht und eine eigene digitale Plattform entwickelt, die Kunden mit Fahrzeugüberführungsbedarf direkt mit entsprechenden Unternehmen und einzelnen Fahrer:innen, die wir Carmover nennen, zusammenbringt.  

Dass unsere Ansätze funktionieren, war dann nach der Markteinführung in 2014 relativ schnell klar. Die Begeisterung unserer Auftraggeber hat uns dann auch die Zuversicht gegeben, dass es uns gelingen würde, das Produkt erfolgreich am Markt zu etablieren. 

Leidenschaft und Antrieb: Was hat Sie persönlich motiviert, ONLOGIST zu gründen? Gibt es ein bestimmtes Erlebnis oder eine Inspiration, die Sie auf diesen Weg gebracht hat? 

Wir wollten beide schon immer unternehmerisch aktiv sein und die Digitalisierung hat es uns angetan, also haben wir vor 15 Jahren beschlossen diesen Weg gemeinsam zu gehen. Der Schlüsselmoment, um ONLOGIST zu gründen, entstand aus einem Projekt heraus, das wir damals mit unserer Software-Agentur für einen Kunden umgesetzt haben. Der Kunde war eine Berliner Event-Agentur, die Chauffeur-Dienste anbot und daher regelmäßig viele Fahrzeuge anmietete. Wenn diese Agentur beispielweise 20 gleiche Autos an einem Abend an einem Ort haben musste, wurden neben der Fahrzeugmiete immer auch Bereitstellungskosten für die Fahrzeuge berechnet. Die Prozesse der Fahrzeuganlieferung waren so kompliziert und mit einem extrem hohen administrativen und auch kostspieligen Aufwand verbunden, dass wir dort ein riesiges Optimierungspotenzial erkannt haben, wenn diese digitalisiert werden würden. Mit unserem technischen Know-How haben wir uns dann an die Entwicklung einer Plattform gesetzt und gründeten im Jahr 2014 dann ONLOGIST. 

Die ersten Schritte: Was war die größte Herausforderung in den ersten Jahren nach der Gründung von ONLOGIST, und wie haben Sie diese überwunden? 

Um eine große Zahl von Fahrzeugen einzeln zu überführen, haben die großen Fahrzeughändler und Flottenbetreiber klassische Rahmenverträge mit Dienstleistern abgeschlossen. Das heißt es gab eine Ausschreibung, dann wurden starre Verträge mit einer Handvoll großer Dienstleister geschlossen, die dann zu fest vereinbarten Preisen Autos von A nach B fuhren.  

ONLOGIST ist eine Online-Plattform und um diese wirklich konsequent zu nutzen und die Potenziale auszureizen, muss ein Kunde bereit sein, seine Prozesse komplett umzustellen – von der Auftragsvergabe über die Auftragsabnahme bis hin zur Schadenregelung und Abrechnung. Das erspart offensichtlich allen viel Arbeit und auch Kosten, aber trotzdem war es sicherlich die größte Herausforderung, die großen Mobilitätskonzerne davon zu überzeugen, dass es sich lohnt Prozesse umzustellen, die so Jahrzehnte lang gelebt wurden und gelernt waren. 

Die digitale Transformation: Wie hat Ihre Plattform die traditionelle Fahrzeugüberführungsbranche verändert? Können Sie ein konkretes Beispiel geben, wie ONLOGIST einen ineffizienten Prozess radikal verbessert hat? 

Die meisten unserer Kunden verzichten für den Bereich „Transport einzelner Fahrzeuge“ mittlerweile komplett auf Ausschreibungen. Das war sicherlich eine gewisse Disruption. 

Es gibt viele kleine Verbesserungen, die insgesamt eine große Wirkung haben. Aber die radikalste Veränderung ist wirklich, dass unsere Plattform es den Kunden ermöglicht, gemeinsam Synergie-Potenziale zu heben. Vor ONLOGIST haben Logistik-Dienstleister häufig ein Fahrzeug beispielsweise von Hamburg nach Berlin gebracht und der Fahrer fuhr dann mit der Bahn wieder nach Hause. Wenn man bedenkt, dass sehr häufig am selben Tag von einem anderen Fahrdienstleister ein Auto von Berlin nach Hamburg gebracht wurde und sich dieser Fahrer ebenfalls in die Bahn gesetzt hat, wird klar, was für ein Synergie-Potenzial eine offene Plattform freisetzen kann.  

Mit ONLOGIST sehen alle auf der Plattform registrierten Carmover die Aufträge aller Kunden. Unsere Software hilft dabei, Aufträge miteinander zu kombinieren, so dass die bei uns registrierten Carmover möglichst keine Strecken überbrücken müssen, ohne dabei Aufträge durchzuführen. So verdienen Carmover besser und auch der Kunde spart Kosten. 

Technologische Features: Sie haben viele spezielle technologische Features entwickelt, um den Überführungsprozess zu optimieren. Welches Feature hat sich als das Game-Changing Element herausgestellt und warum?

Die gesamte Plattform ist der Game-Changer für den Überführungsprozess – organisatorisch, wirtschaftlich und auch auf die Flexibilität bezogen. Vor ONLOGIST mussten unsere heutigen Kunden Rahmenverträge mit Fahrdienstleistern abschließen – jeder zusätzliche Partner bedeutete auch zusätzlichen Aufwand. Daher wurde mit möglichst wenigen, möglichst großen Dienstleistern zusammengearbeitet, selbst wenn diese verhältnismäßig teuer sind.  

Die digitalen Prozesse von ONLOGIST lösen die Korrelation von Anzahl der Fahrdienstleister und Verwaltungsaufwand auf. Mithilfe von ONLOGIST arbeiten heute sehr große Mobilitäts-Konzerne mit tausenden Carmovern – von Einzelunternehmern bis zu kleinen Fahrdienst-Unternehmen – zusammen. Viele der großen Fahrdienst-Rahmenvertragspartner von früher sind heute ebenfalls bei ONLOGIST registriert und profitieren vom unkomplizierten Zugang zu neuen Großkunden. Eine zentralisierte Rechnungslegung, digitale Protokolle – ob für die Überführung oder das Schadenmanagement und die einheitliche Versicherungslösung, erleichtern den administrativen und organisatorischen Aufwand bei Fahrzeugüberführungen enorm. Der unkomplizierte Zugriff auf die tausenden bei ONLOGIST registrierten Carmover, bietet unseren Kunden zudem die nötige Flexibilität und Skalierbarkeit.   

Vom Start-up zum Branchenführer: ONLOGIST hat es geschafft, innerhalb weniger Jahre zur größten cloudbasierten Plattform für Fahrzeugüberführungen in Europa zu werden. Was war Ihr „Geheimrezept“ für dieses rasante Wachstum?

„Rasantes Wachstum“ klingt so, als wären wir von Tag eins auf der Überholspur gewesen, das war natürlich leider nicht so. Es benötigte viel Fingerspitzengefühl und Überzeugungskraft, um große Kunden für die Umstellung der Prozesse zu begeistern. Das ist nicht von einem Tag auf den anderen, sondern schrittweise passiert – da brauchten wir schon einen langen Atem. 

Die latente Gefahr, die in den ersten Jahren immer lauerte, waren die individuellen Wünsche unserer Kunden. Natürlich ist es verlockend als junges Unternehmen nachzugeben, wenn ein potenzieller Großkunde einem sagt: „Wenn Ihr dieses Feature für uns baut, dann arbeiten wir mit Euch zusammen!“. Aber wenn man eine Plattform etablieren möchte, die alle Marktteilnehmer nutzen können, dann können individuelle Features kontraproduktiv sein. Deswegen mussten wir – auch wenn es schmerzhaft war – häufig zu Sonderwünschen nein sagen und tapfer sein, wenn wir deswegen den Deal nicht closen konnten. 

Am Ende hat sich aber gezeigt, dass das der richtige Weg war, denn eigentlich haben wir letztendlich alle Kunden, mit denen wir an so einem Punkt waren, für uns gewonnen. Wenn es auch das ein oder andere Mal ein, zwei Jahre länger gedauert hat. Aber wir sind zufrieden, weil wir heute wirklich sagen können, dass wir eine sehr klar strukturierte Plattform haben, auf der sich alle Teilnehmer auf dieselben Prozesse geeinigt haben. Natürlich gibt es für unsere Kunden auch Individualisierungsmöglichkeiten – wie etwa bei den Abgabeprotokollen, aber nicht in dem eigentlich Prozessablauf. 

Erfolgsgeschichten: Enterprise war Ihr erster Großkunde. Können Sie uns eine Anekdote erzählen, wie Sie diesen Deal abgeschlossen haben und welche Auswirkungen das auf Ihr Unternehmen hatte? 

Lustigerweise haben wir eines unserer ersten Meetings mit Enterprise in Berlin im Block House gehabt – und wir haben die Location nicht ausgesucht. Damit war das Eis für uns als Hamburger Unternehmen eigentlich schon gebrochen. Enterprise als erstes großes Unternehmen an Bord zu haben, war ein Ritterschlag und hat uns bestimmt einige Türen geöffnet. 

Große Namen, große Herausforderungen: Sie arbeiten mit bekannten Marken wie SIXT, Europcar und Telekom zusammen. Was sind die größten Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit so großen Unternehmen?

Für unsere großen Kunden vermitteln wir jährlich zigtausende von Aufträgen. Die hohe Zahl ist statistisch ausreichend relevant, um die Daten in Zusammenarbeit mit unseren Großkunden systematisch zu analysieren und weiter optimieren zu können, was letztendlich der gesamten Plattform zugutekommt. 

Wir sind natürlich ein bisschen stolz, dass wir so etablierte Mobilitätsanbieter bei ihrer Fahrzeuglogistik unterstützen dürfen. Diese Zusammenarbeit bringt eine große Verantwortung mit sich, weil die Bewegungen der Fahrzeuge für das Geschäftsmodell unserer Kunden eine hohe Bedeutung hat.

Das ist im Gesamtpaket schon herausfordernd und gleichzeitig bringt es wirklich Spaß, hier gemeinsam immer besser zu werden. 

Europäische Expansion: Ihre Plattform ist inzwischen auch in Ländern wie Spanien und Österreich aktiv. Welche kulturellen oder rechtlichen Herausforderungen mussten Sie bei der Expansion überwinden? 

ONLOGIST ist mittlerweile in fünf Ländern – Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien und Portugal – aktiv und weitere sollen bald folgen. Zu lernen, wie sich die Kultur eines Landes bei einer Markteinführung auf unser Geschäftsmodell auswirkt, ist sehr spannend und eine Herausforderung, die bereichernd ist.

Der wirklich anstrengende Part hingegen ist die Anpassung der Plattform an die Regulatorik eines Landes. Dabei können wir als Plattform, die ihre Kunden direkt mit Carmovern aus fünf Ländern verbindet und ein direktes Vertragsverhältnis vermittelt, leider keine Unschärfen kaschieren. Um für unsere Kunden 100% compliant zu sein, muss unsere Plattform die Regulatorik eines jeden Landes belastbar und skalierbar abbilden. Das ist zwar wirklich herausfordernd, aber genau das unterscheidet unsere Plattform von anderen Unternehmen im erweiterten Wettbewerbsumfeld. 

Zukunft der Mobilität: Wie sehen Sie die Zukunft der Mobilität in Europa und welche Rolle wird ONLOGIST dabei spielen? Gibt es zukünftige Entwicklungen oder Features, auf die wir uns freuen können? 

In den nächsten zehn Jahren wird der Anteil an Menschen, die ein Fahrzeug besitzen weiter sinken. Im Gegenzug steigt die Anzahl von Fahrzeugen in Flotten von Mobilitätsunternehmen wie Carsharing-, Auto-Abo- oder Leasing-Anbietern weiter. Die Erwartung der Konsumenten an die Mobilitätsunternehmen, ein passendes Fahrzeug zur richtigen Zeit am richtigen Ort anzubieten, werden die Mobilitätsanbieter immer besser erfüllen müssen.

Dafür wird die Bedeutung von einzelnen Fahrzeugbewegungen weiter steigen. Es gilt die Flotten effizient zu allokieren und dabei die Kosten im Griff zu haben. Dabei können die Anbieter untereinander Synergiepotenziale realisieren, wenn sie Fahrzeugbewegungen über eine zentrale Plattform organisieren. Wir treten dafür an, dass diese Plattform ONLOGIST sein wird. 

Aber nur eine effiziente Plattform mit effizienten Logistikprozessen anzubieten, reicht nicht. Sie muss sich nahtlos in das Flottenmanagement seiner Kunden und hier in die vor- und nachgelagerten Prozesse wie Beschaffung, Zulassung und Remarketing einfügen. 

Um das anbieten zu können sind wir in engem Austausch mit potenziellen Partnern, mit denen wir gemeinsam immer mehr Bereiche des Flottenmanagements als eine integrierte Lösung anbieten können. 

Gründer im Fokus: Sie haben beide einen Hintergrund in der Unternehmensberatung und IT. Wie hat dieser Hintergrund Ihnen geholfen, ONLOGIST zu einem erfolgreichen Unternehmen zu machen? 

Von unseren früheren beruflichen Erfahrungen haben wir sehr viel mitgenommen. Zusammenfassend kann man sagen, dass wir uns dort das Fundament für die nächsten Schritte angeeignet haben. 

Unsere wertvollste Erfahrung ist, dass wir unsere unternehmerische Freiheit wahren und selbstbestimmt handeln wollen. Wir arbeiten nicht mit Venture Capital Gesellschaften zusammen, weil wir dann zu viele Rechte einräumen müssen, die uns in unserer Handlungsfreiheit beschränken. Wir haben bei ONLOGIST bewusst nur sehr ausgewählte und wenige Investoren an Bord geholt und mittlerweile auch alle wieder zurückgekauft. Wir sind Herr im eigenen Haus und achten sehr darauf, dass das auch so bleibt. 

Zusammenarbeit: Sie haben beide mehr als zehn Jahre im IT-Bereich zusammengearbeitet. Wie hat sich Ihre berufliche Partnerschaft über die Jahre entwickelt und welche Stärken bringt jeder von Ihnen in die Führung von ONLOGIST ein?  

Jeder hat seinen Bereich, für den er verantwortlich ist und wir ergänzen uns sehr gut. Neben den operativen Aufgaben sind wir ständig im Austausch, wo wir mit der Firma stehen, welche Themen gerade wichtig sind und welche Ziele wir uns setzen. Jeder macht seinen Job in der Firma, gemeinsam arbeiten wir an der Firma – dieser Austausch ist wichtig und der funktioniert glücklicherweise sehr gut. Wir haben uns über die Jahre in diese Konstellation rein entwickelt, so dass wir als Team gut funktionieren. Dass wir dabei scheinbar einiges richtig machen, merken wir auch daran, dass unsere ältesten Mitarbeiter mittlerweile auch schon zehn Jahre bei uns sind. 

Rückblick und Ausblick: Wenn Sie zurückblicken, was war der stolzeste Moment in Ihrer Karriere mit ONLOGIST? Und worauf freuen Sie sich in der Zukunft am meisten?

Unser Team ist wirklich etwas, auf das wir sehr stolz sind. Unsere wichtigsten Mitarbeiter sind seit vielen Jahren bei uns – es gibt einen hohen Grad an Vertrauen und Loyalität. Wir sind uns freundschaftlich verbunden und arbeiten trotzdem professionell, strukturiert und zielorientiert zusammen. Wir freuen uns mit diesem Team weiter zu wachsen und auf die weitere Expansion in Europa, die wir gerade in großen Schritten aufbauen.

Portrait Susie von den Stemmen

Susie von den Stemmen

Mit über 30 Jahren Erfahrung in den Medien hat Susie eine vielseitige Karriere als TV-Redakteurin, Print- und Online-Journalistin verbracht. Ihr Fokus liegt auf Kultur, Auto- und Lifestylethemen, in denen sie eine umfassende Expertise aufgebaut hat. Diese Tätigkeiten haben ihr die Möglichkeit eröffnet, faszinierende Orte zu bereisen und ein umfassendes Netzwerk im Bereich der Persönlichkeiten hinter den Marken und VIPs aufzubauen. Susies beruflicher Werdegang begann nach dem Studium der Kommunikationswissenschaften und Germanistik mit einer ersten Berufsstation beim Disney Club (ARD), gefolgt von Redaktionsarbeiten für Gottschalk Late Night (RTL) und Jay Leno (NBC Los Angeles). Sie hat zahlreiche Fernsehaufträge für verschiedene Sender durchgeführt, darunter die Produktion von TV Beiträgen, Leitung von Studioredaktionen und die Akquise von Neugeschäft. Nachdem sie mit ihrer Familie nach Hamburg gezogen ist, hat sie ihre Karriere im Printbereich gestartet, zunächst bei Park Avenue für Gruner & Jahr und später bei Gala und anderen renommierten Titeln. Als VIP-, Automobil- und Kultur-Beauftragte hat sie weiterhin die Welt bereist, ihr Netzwerk ausgebaut und ihre Leidenschaft für die Auto-, Reise- und Genussszene vertieft. Aktuell leitet sie das Office! von den Stemmen in Hamburg und München. Kunden waren und sind: Bild, Cosmopolitan, Travellers World, Ramp, Audi Magazin, Air Tours, Lufthansa Magazin, DB Magazin, Tagesspiegel, Myself, Zeit Online, Instyle Men und nun auch Business Punk. Neben ihrem Wohnsitz in Hamburg ist sie dank ihrer Porsche Rennlizenz weltweit im Einsatz, um fesselnde Geschichten rund um Automobilität, Kultur und Lifestyle zu generieren.