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Nico Rosberg über seine zweite Karriere als Investor für Zukunftstechnologien

Nico Rosberg über seine zweite Karriere als Investor für Zukunftstechnologien
Marcel Wogram
Erschienen
Aktualisiert
Lesezeit13 Min · 2.582 Wörter

Der Verkehr staut sich durch das ganze Land. Auf der D6007, die sich in eleganten Serpentinen runter zum Meer schlängelt. Im Tunnel Albert II, der in einem weiten Bogen in den Berg und wieder hinaus führt. An der Haarnadelkurve an der Place Wurttemberg, vorbei an der „Monaco Top Cars Collection“, am Monte Carlo wieder hoch und durch den Tunnel Larvotto hindurch.

Nico Rosberg aber, der Mann, der früher einmal so schnell Auto gefahren ist wie sonst niemand auf der Welt, sitzt in einem Audi E-Tron und klopft langsam mit der linken Hand auf den schmalen Bereich neben der Fensterscheibe auf der Türverkleidung. So ist Monaco an einem Montagabend eben. Jeder Meter zugebaut, alle Straßen optimiert, Tunnel und Brücken und scharfe Kurven. Trotzdem: Schritttempo im Steuerparadies.

Rasen ist nachrangig

Rosberg aber ist geduldig. An diesem Abend geht es nicht darum, möglichst schnell hin und her zu rasen, auch wenn links und rechts des Quai Albert I schon die ersten Aufbauten des demnächst stattfindenden Grand Prix von Monaco zu sehen sind. Überhaupt das Rasen, das ist für Rosberg heute nachrangig. Ihm geht es mittlerweile um andere Dinge: grüne Energie. Nachhaltigkeit. Techprojekte, die die Welt zu einem saubereren Ort machen sollen.
Rosberg hält am Quai Rainier III, der Außenmauer des Hafens von Monaco, wo die großen Kreuzfahrtschiffe anlegen. Von hier aus hat man den berühmten Blick über Monaco: vorne dicke Yachten, hinten dieser Fels namens Monte Carlo, dazwischen ein architektonischer Albtraum aus aufgestapelten Pauschalurlaubshotels. Rosberg zückt sein Handy. „Hier, habt ihr das gesehen?“

Vor wenigen Wochen saß Rosberg nämlich genau an dieser Stelle in einem Porsche GT2 RS, um ein Drag-Race für seinen Youtube-Kanal zu filmen. Simples Prinzip: gerade Strecke, zwei Autos und zwei Fahrer beim Kick-down. Das Besondere an diesem Duell im Hafen von Monaco aber war, der Wettbewerber des Porsche war ein voll elektrischer Tesla 3. Ein Auto, das ein bisschen aussieht, als würde damit auch hervorragend der Wocheneinkauf im heimatlichen Einkaufszentrum erledigt werden können. Ein ungleiches Duell. Ein Duell nämlich zwischen Benzin und Strom, zwischen Tradition und Moderne, wohl auch zwischen der Vergangenheit und der Zukunft der Mobilität. Vor allem war das Rennen zwischen dem Porsche und dem Tesla, das genauso inszeniert war wie diese Autorennspiele am Computer, das perfekte Sinnbild für das alte und das neue Leben von Nico Rosberg. Die allermeisten Menschen kennen Rosberg, 33, nämlich als Motorsportler, als Rennfahrer, als Formel-1-Weltmeister. Und als den Mann, der das alles so scheinbar locker und leicht aufgab wie kaum ein Spitzensportler vor ihm.

Foto: Marcel Wogram

Raus aus dem Kreis

Ein Vierteljahrhundert im Motorsport, elf Jahre in der Formel 1 und damit im Grunde sein komplettes Leben hatte Rosberg, Sohn der Formel-1-Legende Keke Rosberg, auf den Sieg in der Königsklasse hingearbeitet. Hatte sich gequält, körperlich wie seelisch, hatte ein Leben gelebt, das gerade noch so den Namen Leben verdiente. Alles für diesen einen Moment: mit Höchstgeschwindigkeit über die Ziellinie zu rasen und zu wissen, dass man bei 21 Grands Prix in der Saison die meisten Punkte beim „im Kreis fahren“, wie Rosberg es selbst manchmal nennt, geholt hat und damit also Weltmeister geworden ist.

Genau fünf Tage nach diesem Sieg trat Rosberg vor die Presse: „Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um bekannt zu geben, dass ich mich entschlossen habe, meine Formel-1-Karriere in diesem Moment hier zu beenden.“ Rosberg lächelte unsicher. In den Presserängen herrschte entsetztes Schweigen. „25 Jahre lang habe ich alles für die Rennen gegeben“, sagte Rosberg schließlich nervös, vielleicht sogar den Tränen nahe. Dann war Schluss. Schluss mit der Formel 1. Schluss mit dem Leben als Rennfahrer. Schluss mit dem Vertrag mit Mercedes, der Rosberg noch mal gut 17 Mio. Euro hätte einbringen können. Damit hatte Rosberg, der zu diesem Zeitpunkt von seinem neuen Leben noch gar nichts ahnte, schon den ersten wichtigen Schritt in die Welt der Startups und Investments gemeistert: Denn was ist schon der Unterschied zwischen einem Pivot und einem derartigen U-Turn?

„Das war ein beängstigender Moment, weil ich gar keinen Plan hatte“, sagt Rosberg, als er im Hafen von Monaco wieder ins Auto gestiegen ist. „Ich habe geschaut: Was haben andere Spitzensportler danach gemacht? Aber es gibt so wenige Beispiele, die tatsächlich geschafft haben, sich komplett neu zu erfinden.“ Was daran liegen mag, dass alle Maßstäbe durch den Profisport und solche Erfolge so irre verrückt sind, sagt Rosberg: „Sport ist so groß, das legt die Messlatte furchtbar hoch. Hinterher nochmals in diesen Dimensionen Erfolg zu haben ist wirklich schwierig.“ Aber Rosberg war fest entschlossen: Er wollte nicht für den Rest seines Lebens ein Has-been sein.

Also entschied er sich teilweise gegen die lukrativen Angebote als Grüßaugust und Brand-Ambassador, gegen die Werbeverträge, die nur seine Bekanntheit wollten, ohne wirklich auf den Rebrand der Marke „Nico Rosberg“ einzuzahlen. Lieber wollte er den Neustart. Aber einen richtigen. Es war wieder ein bisschen wie früher bei den Rennstarts: kurz abwarten, timen. Und dann, im richtigen Augenblick, wieder Vollgas geben. It’s lights out – and away we go.
Um zu verstehen, warum Rosberg so radikal den Schnitt mit der Vergangenheit und den Schritt in die Öffentlichkeit sucht, muss man ein paar Jahre zurückgehen: zu den Abzweigungen und Kurven in der Karriere des Nico Erik R.
Da ist zum Beispiel das Jahr 2002, in dem Rosberg nicht nur in der deutschen Formel BMW in einem vom kürzlich eingegangenen Musiksender Viva gesponserten, blau-gelben Rennwagen, sondern auch medial durchstartete. Der Deal war für beide Seiten klug, aber auch ungewöhnlich: Viva bekam neben dem Logo auf dem Wagen auch eine Dokusoap namens „Nicodrom“. Rosberg erhielt im Gegenzug neben dem Wagen und Geld ein eigenes TV-Format und konnte sich an der Seite von Michael Schumacher, Mika Häkkinen und Nick Heidfeld inszenieren.

Auf Youtube kann man sich den jungen Nico Rosberg mit He-Man-Frisur und Surfer-Halskettchen anschauen, wie er für Viva allerlei Unsinn über sich ergehen lässt: Wie er leicht irritiert zur Musikmesse Popkomm fährt, wie er aufgeregt von seiner erfolgreichen Motorsportsaison erzählt und schließlich in einem reichlich bescheuerten Bobbycar-Rennen geschlagen wird. Dennoch: Man wird Rosberg nicht begreifen, wenn man sein Talent und seinen Willen zur Öffentlichkeit nicht versteht.

Und da ist vor allem das Jahr 2005, in dem sich Rosberg, der zu diesem Zeitpunkt einer der erfolgreichsten Piloten der Formel 3 war, am renommierten Imperial College in London bewirbt, um zu studieren – und zwar das Fach Luftfahrttechnik. Rosberg wird tatsächlich genommen und steht vor einer der schwersten Entscheidungen seines Lebens: „All meine Freunde sind nach der Schule auf die Universität gegangen“, erzählt Rosberg Jahre später in einem Interview. „Mein nächster Schritt war jedoch ganz ein anderer, ich bin in eine andere Richtung gegangen. Ich habe mich seltsam gefühlt und dachte, dass es auf der Universität cool sein würde. Ich wollte dorthin.“

Im gleichen Jahr gewinnt Rosberg bei seinem ersten Antritt dann die GP-2-Serie, die zweithöchste Rennsportklasse nach der Formel 1, mit satten 15 Punkten Vorsprung. Rosberg wird daraufhin direkt in die Formel 1 befördert – und blickt offenbar dennoch mit einer gewissen Wehmut auf diese Weggabelung in seinem Leben: In seiner Heimatstadt Monaco, wo er lebt, seit er vier ist, studiert der Rennfahrer neben seiner Formel-1-Karriere Psychologie und Philosophie, erzählt er. Um sich mental zu stärken. Und um den Horizont nicht zu klein werden zu lassen. Als Rosberg zu Williams kam und dort den obligatorischen ingenieurswissenschaftlichen Eignungstest ablegen muss, erzielte er die besten Noten in der Geschichte des Teams. Zum Spaß, notierte die britische Tageszeitung „Guardian“ vor Jahren einmal in einem amüsierten Nebensatz, lese Rosberg den Wirtschaftsteil der Zeitung. Man wird Rosberg also auch nicht nachvollziehen können, wenn man nicht versteht, dass er sich immer für mehr als den Rennsport und die dort zu holenden Siege interessierte. Und dass das Ende seiner Karriere eben alles andere als ein Niedergang war. Sondern auch eine Befreiung.

Foto: Marcel Wogram

Rosberg hat das Auto längst aus dem Hafen gesteuert, vorbei an der Statue des Rennfahrers Juan Manuel Fangio, der als größter Fahrer in der Geschichte der Formel 1 gilt, und rein in den Tunnel Rocher Nogues. „Ich habe deutlich gespürt, dass ich etwas machen will, was von Bedeutung ist“, sagt Rosberg. „Etwas, wo ich einen Beitrag leisten kann. Etwas mit Sinnstiftung.“ Aber was?

Rosberg tut, was er immer getan hat: „Ich habe mit ganz vielen, sehr unterschiedlichen Menschen gesprochen, überall.“ Über seine alten Kontakte bei Mercedes lernt er schnell, wie sich Mobilität durch Elektrizität und autonomes Fahren in den kommenden Jahren rasant verändern wird. Er reist ins Silicon Valley, zum Weltwirtschaftsforum nach Davos, zur Konferenz Bits & Pretzels nach München und trifft und spricht, wen er auch immer zu fassen kriegt. Vom Ingenieur zum Investor und Verkehrsminister. Der Formel-1-Titel, der Name, die Bekanntheit sind dabei oft erst eine große Hilfe – und später eine Hürde. „Der Erfolg im Sport ist auch ein großer Türöffner, aber es gibt Vorurteile, das ist schon richtig.“ Rosberg erzählt, dass er manchmal nachfragen und beweisen muss, dass er mehr kann und will als nur das PR-Programm absolvieren. Dass er wirklich verstehen will, wie sich die Technik und die Wirtschaft verändern. Und nicht bloß ein paar Hände schütteln.
Dann überlegt er, wie und wo er sich einbringen will. An Angeboten mangelt es nicht: Noch am Tag seines Rücktritts fragt der Geschäftsführer der Formel E bei Rosberg an, ob er nicht auf Strom umsatteln wolle. Rosberg hat kein Interesse am Cockpit, wohl aber an der Formel E – und steigt erst still und heimlich, dann ab 2018 auch offiziell in die neue Rennserie ein.

Grüne Investments

Für den Chassis-Spezialisten TRE, ein von Rosberg senior gegründetes Ingenieurbüro, agiert der Junior als Aushängeschild und Kommunikator – als TRE vor Kurzem ein urbanes Fahrzeugkonzept namens Schaeffler Mover vorstellte, kümmerte sich Rosberg persönlich darum, dass die ambitionierte Idee des selbstfahrenden Fahrzeugunterbaus, der als Plattform für Busse, Transportmodule oder Müllwagen fungieren könnte, möglichst viel Aufmerksamkeit erfuhr. Er stellt das Konzept in der Boulevardpresse ebenso vor wie bei auf der Elektronik- und Unterhaltungsmesse CES Anfang 2019 in Las Vegas.

Und Rosberg lässt auch Gelder fließen und investiert: In Elon Musks Raumfahrtprogramm SpaceX, in den bayrischen Flugtaxi-Entwickler Lilium, in den Uber-Konkurrenten Lyft, in das mehrheitlich von Daimler finanzierte Adressierungsstartup What3words, in den amerikanischen E-Auto-Ladestationen-Entwickler Chargepoint. Aber auch in das Adtech-Startup Stoyo. Als er im Mai 2018 in Berlin bei den von Marco Voigt und Sven Krüger organisierten Greentec Awards einen der weltweit größten Umweltpreise erhält, ist Rosberg begeistert: Die Kombination aus Technologie und Lifestyle, aus Networking und von Ingenieuren erdachten Projekten entspricht exakt seiner Vorstellung von Ökologie – und Ökonomie. Rosberg steigt beim Greentec Award ein, gemeinsam entwickeln Voigt, Krüger und er den Award zu einem Festival weiter.
„Die Formel 1 war nie das Finale für mich. Der Motorsport war immer ein Schritt. Und jetzt kommt der nächste“, sagt Rosberg, als er wieder aus dem Auto aussteigt. 15 Minuten vom Hafen entfernt liegt sein Büro etwas versteckt im Erdgeschoss eines unscheinbaren Wohnblocks unweit der Avenue des Papalins. Zwei Büroräume im Stadtteil Fontvieille, einer künstlich ­aufgeschütteten Halbinsel, auf der – so sagt man – neben Rosberg auch die Rennfahrer David Coulthard und Max Verstappen und die schwedische Tennislegende Björn Borg leben.

Foto: Marcel Wogram

Rosbergs Büro ist vermutlich das, was man für eine monegassische Version eines Startup-Offices halten muss: zwei relativ schmucklose Räume mit Besprechungstischen aus Glas, dunkelgoldene Wände, dazu ein goldenes Regal, in dem eine Miniatur seines Formel-1-Wagens von 2016 steht, eine Flasche Bollinger-Champagner und eine verkleinerte Version des Kunstwerks „BILD-Bild“ des Malers Jens Lorenzen.
Vor einem guten Jahr, erzählt Rosberg, saß er hier noch mit drei Mitarbeitern. Mittlerweile hat er die Leute, die zuvor für ihn in Deutschland gearbeitet haben, hergeholt und seine Mannschaft aufgestockt: Gerade die Arbeit als Influencer in Sachen E-Mobility hat Rosberg in den vergangenen Monaten professionalisiert, sein internationaler Kanal hat fast 450 000, der deutschsprachige immerhin 66 000 Abonnenten.

Seit September gibt es einen Podcast namens „Beyond Victory with Nico Rosberg“, in dem er mit prominenten Formel-1-Persönlichkeiten über Motorsport, aber auch über mentale Fitness spricht. Die Strategie ist klar: Rosberg fängt immer da an, wo man ihn allgemein verortet, also beim Motorsport, bei Autos und Erfolg – und arbeitet sich von dort aus thematisch voran: Richtung E-Mobility, Richtung Technik, Richtung Zukunft.

Ziel E-Fürstentum

Rosberg weiß, dass er wieder ganz von vorne beginnt. Erst einmal will Rosberg das Greentech Festival pushen. Der indische Mahindra-Konzern wird dort am letzten Maiwochenende ein Luxuselektroauto vorstellen, das einem Lamborghini oder Ferrari ähnlich sieht. Das Karosseriedesign stammt aus dem Studio, das die berühmten Rennwagen entworfen hat und außerdem noch nach dessen Gründer Battista „Pinin“ Farina benannt ist. Das Bruchsaler Startup Volocopter wird ein Flugtaxi vorstellen, das in Zusammenarbeit mit Daimler entstanden ist und von Spreadshirt-Gründer Lukasz Gadowski finanzierte wurde. Alejandro Agag, der Geschäftsführer der Formel E, wird sprechen. Vor Kurzem hat Rosberg, erzählt er, Fürst Albert II. von Monaco geraten, die Busse im Fürstentum zu elektrifizieren. Was danach kommt? Vielleicht Mode, vielleicht Kosmetik, sagt Rosberg. Aber auf alle Fälle nachhaltig.

Rosberg ahnt auch, dass es noch eine Weile dauern wird, ehe er nicht mehr als der frühere Formel-1-Gewinner vorgestellt wird. Sondern als Unternehmer in Sachen Fortschritt und Umweltschutz. Aber solange der alte Erfolg ihm noch Türen öffnet, nimmt Rosberg gerne in Kauf, unterschätzt zu werden. Irgendwann, das weiß er von seinem Vater, wird er nur noch in den Köpfen der Formel-1-Nerds, in den Listen und Geschichtsbüchern auftauchen. Und darum geht es: dann ein Konzept zu haben. Eine Funktion. Ziel und Zweck für seinen Ehrgeiz, seine Disziplin und seine Fokussierung.
Vorhin im Auto hatte Rosberg den Satz gesagt, der die Sache vielleicht am besten auf den Punkt bringt: „Früher war ich immer der Sohn der Formel-1-Legende Keke Rosberg. Dann habe ich die ersten Rennen gewonnen, und die Fragen wurden weniger. Seit meinem Weltmeistertitel hat nie wieder jemand nach meinem Vater gefragt.“ Rosberg hat das alles schon einmal gemacht: die Arbeit gegen die Skepsis, gegen die dominante Vergangenheit, gegen das oberflächliche Image. Er lächelt.

Noch ist er nicht angekommen, das weiß Rosberg selbst. Das macht ein Erlebnis aus dem vergangenen Herbst deutlich. Nachdem er da bei Bits & Pretzels in München aufgetreten war und eine gute halbe Stunde lang über E-Mobility, über seine Ziele und Routinen, seine Investments und seine Eindrücke aus China und dem Silicon Valley erzählt hatte, durfte das Publikum eine Frage stellen. Die lautete dann: Was ist am Ende wirklich wichtiger – das Formel-1-Auto oder das individuelle Können des Fahrers?

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Der Artikel stammt aus unserer aktuellen Ausgabe. Titelstory: Wieso Nico Rosberg sich nach seinem radikalen Karriere-Schlussstrich 2016 gerade als Investor in Zukunftstechnologien neu erfindet. Außerdem haben wir ein Dossier zum Thema Travel Biz für euch. Darin berichten wir unter anderem über Away, das New Yorker Koffer-Startup, das mit clever konzipiertem Gepäck gerade zur Love-Brand der Millennials wird. Mehr Infos gibt es hier.

Portrait Daniel Erk

Daniel Erk

Daniel Erk hat Politikwissenschaften und Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation in Göttingen und Berlin studiert. Er arbeitet als freier Journalist, wohnt in Berlin und schreibt, neben Business Punk, unter anderem auch für ZEIT Campus, Neon und DIE ZEIT.