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Schluss mit Reue: So lebst du ohne Bedauern!

SO bereust du nichts mehr
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Lesezeit3 Min · 610 Wörter

Entdecke die fünf häufigsten Dinge, die man im Leben bereut und lerne, wie man sie vermeidet. Dr. Shoshana Ungerleider teilt Einsichten aus ihrer Erfahrung mit schwerkranken Patienten.

Niemand möchte am Ende seines Lebens voller Bedauern zurückblicken. Doch laut Dr. Shoshana Ungerleider, einer Expertin für innere Medizin, ist genau das eine häufige Realität. Sie hat über die Jahre hinweg viele Patienten begleitet und dabei wiederkehrende Muster von Reue beobachtet. Aber keine Sorge, es gibt Wege, dieses Bedauern vorzubeugen.

Das Geheimnis eines erfüllten Lebens

Dr. Shoshana Ungerleider, die bald ihren Podcast „Before We Go“ startet und die gemeinnützige End Well Foundation gegründet hat, hat eine klare Botschaft gegenüber „CNBC“: „Die Nähe zum Ende deines Lebens erlaubt es dir wirklich – zwingt dich – präsent zu sein, denn das ist alles, was du hast.“ Diese Erkenntnis, dass der gegenwärtige Moment alles ist, was wir wirklich besitzen, kann unser Leben tiefgreifend verändern.

Das bereuen Menschen am Ende am häufigsten

Laut Ungerleider gibt es fünf große Bedauern, die Menschen oft äußern, wenn sie dem Ende ihres Lebens nahe sind:

Zu wenig Zeit mit geliebten Menschen verbracht

Viele bedauern, nicht genug Zeit mit Familie und Freunden verbracht zu haben. Arbeit und andere Verpflichtungen haben oft Vorrang, aber am Ende zählen die zwischenmenschlichen Beziehungen am meisten.

Zu viel gearbeitet und das Leben verpasst

Der ständige Druck, beruflich erfolgreich zu sein, führt oft dazu, dass das eigentliche Leben auf der Strecke bleibt. „Ich habe zu viel gearbeitet und zu wenig gelebt“ ist ein häufig gehörter Satz.

Meine Angst hat meine Entscheidungen beeinflusst

Viele Menschen bereuen, dass sie sich von Angst leiten ließen und dadurch Risiken vermieden haben. Diese Ängste haben sie daran gehindert, Chancen zu ergreifen und ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Mutlosigkeit in unsicheren Zeiten

In Momenten der Unsicherheit oder bei neuen Möglichkeiten wünschten sich viele, mutiger gewesen zu sein. Sie bereuen es, nicht den Mut aufgebracht zu haben, neue Wege zu gehen.

Zu sehr auf die Zukunft fokussiert

Ein weiteres häufiges Bedauern ist, dass man sich zu sehr auf die Zukunft konzentriert und dabei den gegenwärtigen Moment verpasst hat. Das Leben findet im Hier und Jetzt statt, und das wird oft übersehen.

Wie man dieses Bedauern vorbeugen kann

Ungersleiders Rat, um diesem Bedauern zuvorzukommen, ist einfach, aber tiefgründig: Sich regelmäßig daran erinnern, dass die Zeit begrenzt und unvorhersehbar ist. Es hilft, sich regelmäßig große, bedeutende Fragen zu stellen: Wie möchte ich meine Zeit verbringen? Was ist mir im Leben am wichtigsten?

Ungersleider rät bei „Make it“ von „CNBC“: „Als Ärztin empfehle ich eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und das Vermeiden von Dingen wie Rauchen und risikoreichen Aktivitäten. Das Nachdenken über die Sterblichkeit sollte auf dieser Liste wirklich ganz oben stehen“. Und weiter: „Wenn wir im Laufe unseres Lebens über unsere eigene Sterblichkeit nachdenken, egal ob wir 20, 50, 80 oder was auch immer sind, können wir jeden Tag besser leben und unserem Leben mehr Sinn und Zweck geben.“

Besondere Bedeutung für junge Menschen

Besonders junge Menschen, die häufig noch keine ernsthaften gesundheitlichen Herausforderungen erlebt haben, sollten sich diese Reflexion zu Herzen nehmen. Ungerleider betont: „Diese Reflexion ist wirklich integraler Bestandteil eines langen, gesunden Lebens — mit guter Lebensqualität.“

Das Leben bewusst und ohne Bedauern zu leben, ist eine Herausforderung, aber es lohnt sich. Die Einsichten von Dr. Shoshana Ungerleider bieten wertvolle Orientierung, um den Fokus auf das Wesentliche zu richten und ein erfülltes Leben zu führen. Denn am Ende zählt nur der gegenwärtige Moment.

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