“Cards Against Humanity“ kauft ein Stück Grenzland, um Trumps Mauer zu verhindern

“Cards Against Humanity“ ist nach eigener Aussage ein Partyspiel für schlechte Menschen, die politisch inkorrekten Humor lustig finden. “Unlike most of the party games you’ve played before, Cards Against Humanity is as despicable and awkward as you and your friends.“

Die Comedy-Autoren, die hinter dem Spiel stehen, haben jetzt aber eine Aktion ins Leben gerufen, die man aus humanitärer oder sozialer Sicht eher als „Pro Humanity“ bezeichnen könnte: Das Team hat ein Stück Land gekauft, auf dem eigentlich Trumps Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko gebaut werden soll, und will damit die Fertigstellung so lange wie möglich hinauszögern:

“Donald Trump is a preposterous golem who is afraid of Mexicans. He is so afraid that he wants to build a $20 billion wall […] So we’ve purchased a plot of vacant land on the border and retained a law firm specialising in eminent domain to make it as time-consuming and expensive as possible for the wall to get built.“

Finanzieren soll sich die Aktion unter anderem dadurch, dass Fans des Kartenspiels auf der Website von “Cards Against Humanity“ 15 Dollar zahlen, um sechs Überraschungen, eine Karte des Stücks Land, ein Zertifikat, in dem sie schwören, den Bau des Walls zu verhindern, und neue Karten für das eigene Set zu erhalten. Aus Visualisierungszwecken haben die Humoristen noch ein Video produziert, das in der Zukunft spielt und zeigt, wie Trumps Pläne durchkreuzt und “die USA gerettet wurden“:

Wer die Idee hinter “Cards Againt Humanity“ spannend findet, kann sich hier – ganz offiziell und von den Autoren abgesegnet – das aktuelle Kartenset herunterladen.

[via]


Business Punk Redaktion

Hier schreibt die Business-Punk-Redaktion. Mal er, mal sie, mal gar keiner. Ach und kauft unser Heft! Danke.

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