Sightseeing mal anders: Mit Vinyl-Covern auf Entdeckungsreise durch London

Es ist eine Stadttour der anderen Art: Der Fotograf Alex Bartsch hat sich auf Spurensuche begeben und die Orte ausfindig gemacht, an denen in den 60er und 70er Jahren Platten-Cover von berühmten Reggae-Alben entstanden sind – in London. Moment, nicht in Kingston auf Jamaika? Tatsächlich war Reggae einmal groß in London, wenn auch vor langer Zeit. Die Musik stieß gerade hier im Underground auf fruchtbaren Boden. Dieses Stück Geschichte der Black Music in England nahm Fotograf Alex Bartsch zum Anlass für sein Fotoprojekt „Covers.“

Er begab sich nach mühevoller Recherche an die Orte in London, wo ikonische Vinyl-Cover der 60er und 70er Jahre entstanden sind und fotografierte sie mit den Originalcovern. Über das Bild-im-Bild-Projekt sagte er gegenüber dem Huck Magazine, es hätte ihn verwundert, dass sich die meisten Orte fast gar nicht verändert hätten. Sie seien immer noch zweifellos erkennbar. Da soll nochmal einer sagen, Metropolen würden sich so schnell verändern.

Hier geht es zur Bilderserie.

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