Vanity Fair bewirbt sich für den Photoshop Fail Award des Jahres

Die neue US-Ausgabe des Lifestyle-Magazins GQ ist draußen. Schwerpunkt: Comedy. Auf dem Cover sind die drei Comedy-Stars Kate McKinnon, Issa Rae und Sarah Silverma zu sehen. Nur: Irgendwie scheinen ihre Körperteile ziemlich verschoben und deplatziert zu sein. Ein Zufall?

Für viele Twitter-Nutzer ist das eine kalkulierte Marketing-Aktion von GQ. Denn auffallend erinnert das Bild an den viel zitierten, ziemlich schiefgegangen Aufmacher von Vanity Fair Anfang des Jahres.

Vanity Fair wollte im Januar die Öffentlichkeit mit einem pompösen Coverbild beeindrucken. Prominente Gesichter wie Tom Hanks, Oprah Winfrey oder Harrison Ford waren darauf zu sehen. Keine geringere als die Star-Fotografin Annie Leibovitz inszenierte das Motiv.

Aber: Wie sich nur kurze Zeit später herausstellte, ging bei der Bildbearbeitung einiges schief, denn wie akkurate Twitter-Nutzer herausfanden, gab es da ein paar visuelle Ungereimtheiten. Ob der zuständige Photoshop-Philipp high war wissen wir nicht. Vielleicht war man bei Vanity Fair einfach nur zu sehr berauscht von der eigenen Inszenierungslust. Hier folgt nochmal die Rekonstruktion der Ereignisse (mehr Infos in den jeweiligen Bildunterschriften):

Die besten Bilder der Vanity Fair gibt es hier.

 


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