Alles für faire Mode: Fünf deutsche Labels, die Vorreiter sind

Die Welt, die muss sich ändern – das haben wir mittlerweile verstanden. Neben dem Konsumenten müssen aber ganz besonders Unternehmen mit gutem Beispiel vorangehen und Möglichkeiten zu nachhaltigen Alternativen bieten. Gut, dass es die in Sachen Mode bereits gibt. Wer denkt, dass Öko-Klamotten nur was für Oma und Opa sind, der irrt sich. Wir haben für euch fünf faire deutsche Labels rausgesucht, die beweisen: Nachhaltigkeit kann auch modisch sein.

Lanius

Für Claudia Lanius beginnt alles im Jahr 1999 in Köln mit dem Gedanken, ein Modelabel frei von schlechtem Gewissen zu erschaffen. Trotz der damaligen Zeit, in der sich niemand mit nachhaltigem Lifestyle und bewusstem Leben beschäftigt, bleibt sie ihrer Vision von fairer Mode treu und gründet die Marke „Lanius“. Mit Erfolg wie man bis heute sehen kann.

Jan ’n June

Not macht ja bekanntlich erfinderisch – das beweisen Anna Bronowski und Juliana Holtzheimer, als sie 2013 auf der Suche nach modischer und nachhaltiger Kleidung sind und nur auf verschlossene Türen stoßen. Für die beiden der Auslöser, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und das erfolgreiche Hamburger Label „Jan ’n June“ zu gründen.

Lana

Der Anfang steckt hier nicht in Kinderschuhen, sondern in Windelhosen. Aachen, 1987 – Hermann und Anne Kohnen sind auf der Suche nach polyesterfreier Kleidung für ihre Kinder. Gar nicht so einfach, wie sie bald schon feststellen. Für das Ehepaar der Anstoß, ihre ganz eigene Marke zu gründen und selbst Kleidung aus natürlichen Stoffen herzustellen. Die Geburtsstunde von „Lana Organic“.

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Folkdays

Zwanzig Länder. Zwanzig Kulturen. Vierzigmal Design – Lisa Jaspers ist inspiriert von der Vielfalt, die unsere Welt zu bieten hat: verschiedene Kulturen, Traditionen und kreative Köpfe, die mit viel Liebe handgefertigte Lieblingsstücke produzieren. Von diesen Eindrücken und dem Wunsch nach fairer Entlohnung angesteckt, beschließt sie aus ihrer Vision Wirklichkeit zu machen. 2013 gründet sie ihr Berliner Label „Folkdays“, das sich – wie wir finden – sehen lassen kann.

Hessnatur

Heinz Hess kann so nicht weitermachen. Als ihm 1976 immer mehr bewusst wird, wie viele schädliche Stoffe sich in Kleidung befinden, beschließen er und seine Frau Dorothea, dass sich etwas ändern muss. Was der Markt nicht bietet, nehmen sie selbst in die Hand. Ihre Mission: Mode soll gesund sein. Was anfänglich im Keller der Familie beginnt, zeigt schon bald erste Erfolge und führt weiter bis zur heutigen mehr als etablierten Marke für nachhaltige Mode „Hessnatur“.


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