From Scratch #8: Josef Brunner über das richtige Timing für eine Kooperation

Im Rahmen unserer Medienpartnerschaft mit der Podcast-Reihe Startup Notes berichten wir regelmäßig von den Live-Events des Formats “From Scratch”. Unter dem Titel “From Scratch” richtet Startup Notes gemeinsam mit Digital McKinsey insgesamt 12 Masterclasses in Berlin aus, die thematisch aufeinander aufbauen und sich allesamt dem Thema “Digital Entrepreneurship” widmen.

How to leverage corporate-startup partnerships

Für die achte Veranstaltung war vor Kurzem Josef Brunner, CEO von relayr, zu Gast. Das Startup hilft seinen Kunden, vor allem im industriellen Kontext physische Objekte mit Hilfe von speziellen Sensoren zu digitalisieren und so das Potenzial des „Internet of Things“ (IoT) zu erschließen. Im letzten Jahr hat relayr unter der Leitung von Brunner (der die erste Finanzierung bei der Unternehmensgründung bereitstellte, aber erst später als CEO zum Team dazustieß) einen beachtlichen Exit an den global tätigen Versicherungskonzern Munich Re geschafft. Als Kaufpreis wurden dabei Ende 2018 insgesamt 300 Millionen Euro aufgerufen. Nicht das erste Mal für den Seriengründer: Sein vorheriges Startup JouleX verkaufte Brunner ebenfalls für eine beachtliche Summe an einen Großkonzern (Cisco zahlte mehr als 100 Millionen Dollar).
Dementsprechend konnte der erfolgreiche Gründer und Investor zum Thema „How to leverage corporate-startup partnerships“ einige spannende Lehren aus den vergangenen Jahren mit dem Publikum teilen. Gemeinsam mit Moderator Christian Miele (Partner bei e.ventures) sprach er in der Masterclass unter anderem darüber, wann für Startups das richtige Timing ist für eine Partnerschaft mit einem Konzern, Gründe für das Scheitern solcher Kollaborationen, und wann Gründer einen Deal lieber platzen lassen sollten.

Das Highlight-Video und den Podcast der achten “From Scratch”-Masterclass findet ihr hier:

Und hört ihr auf Soundcloud:


Business Punk Redaktion

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