So könnte autonomes Ridesharing in der Zukunft aussehen

Ridesharing ist dank Apps wie CleverShuttle oder FreeNow keine ganz neue Idee mehr. An der Effizienz und dem Komfort des bisherigen Angebot lässt sich allerdings noch etwas schrauben.

Denn wer sitzt nach einer durchzechten Partynacht schon gern im Hinterraum eines Taxis mit völlig fremden Leuten, die dich im schlimmsten Fall mit ihrem sterbenslangweiligen Lebenslauf volllabern.

Die Londoner Agentur Layer Design hat sich der Perfektion des Ridesharings angenommen und will mit Joyn die Zukunft des autonomen Sammeltaxis formen.

(Credits: Layer Design)

Die Fahrzeuge sind so designt, dass alle acht Mitfahrer*innen eine eigene kleine Kabine und damit deutlich mehr Privatsphäre haben. Wer mit Freund*innen fährt, oder Interesse an einem Gespräch mit den Sitznachbar*innen hat, kann den Sichtschutz jedoch auch entfernen.

Durch die Anzahl von acht Sitzplätzen in jedem Fahrzeug ist Joyn außerdem effizienter, als bestehende Ridesharing-Angebote.

Mit einer eigenen App soll den Nutzer*innen direkt angezeigt werden, welche Plätze und Staumöglichkeiten in den Fahrzeugen frei sind. Als Mitfahrer*in bekommt man außerdem Echtzeitdaten, zum Beispiel eine Stadtkarte mit persönlicher Route oder die bereits insgesamt zurückgelegte Strecke mit Joyn-Fahrzeugen angezeigt.

(Credits: Layer Design)

Bisher gibt es leider keinen Starttermin, weder in London noch sonst wo auf der Welt. Bleibt also abzuwarten, ob sich das Design und die Idee so durchsetzen kann.


Business Punk Redaktion

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