Der animierte Kurzfilm „Awkward“ zeigt, wie peinlich und unangenehm der Alltag sein kann

Wisst ihr noch, wie man sich vor der Corona-Pandemie begrüßt hat? Das war oftmals pures Russisch-Roulette. Da steckt der oder die andere die flache Hand zum Schütteln aus, man selbst muss aber schnell und unauffällig die Umarmung abbrechen. Fist-Bump-Fäuste wurden allzu oft mit einem High-Five abgeklatscht oder traurig in der Leere hängen gelassen. Unangenehm.

Solche und ähnliche Alltagspeinlichkeiten hat die Filmemacherin Nata Metlukh aus San Fransisco in einem animierten Kurzfilm namens „Awkward“ verarbeitet. Der Film gewann bereits eine Auszeichnung als „Film of the Year Spring“ beim spanischen Promofest.

Kein Wunder, beweist Metlukh doch nicht nur eine gute Beobachtung, wann sich Menschen socially awkward verhalten, sondern setzt das auch noch perfekt mit ihrem genial-surrealen Stil um.

Wenn ihr Film dann noch hin und wieder in fantastische Szenarien abdriftet, sorgt sie sogar noch für echte WTF-Momente. Lieben wir.


Business Punk Redaktion

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