Leadership & Karriere Du willst gründen? Diese 15 weiblichen Top-CEOs verraten dir ihren Schlüssel zum Erfolg

Du willst gründen? Diese 15 weiblichen Top-CEOs verraten dir ihren Schlüssel zum Erfolg

Laut einer Studie der Harvard Business Review gelingt es in Krisenzeiten Frauen besser als Männern, Unternehmen erfolgreich zu führen.

Die Funding-Seite OnDeck hat dies zum Anlass genommen, Zitate von führenden weiblichen CEOs aus Biographien, Interviews und Blog-Einträgen zu sammeln, um ihre Tipps und Tricks herauszuarbeiten. Wir haben uns diese Tipps angeschaut und für euch aufbereitet.

Euch erwarten keine kitschigen Rocky-Zitate à la „Du kannst alles schaffen, wenn du an dich glaubst“, sondern handfeste Learnings von erfahrenen CEOs. Wenn du selbst Gründer:in bist oder es werden möchtest, solltest du dir diese unbedingt zu Gemüte führen.

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Selbst wenn du hundertmal gescheitert bist, bedeutet das noch lange nicht, dass deine Möglichkeiten und Chancen erschöpft sind. Es heißt vielmehr, dass du deinem Erfolg immer näher kommst. Natürlich nur, wenn du daraus Learnings mitnimmst. Scheitern ist eine wichtige Erfahrung, die uns hilft, zu lernen, neue Möglichkeiten zu entdecken und als Menschen zu wachsen.
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Es ist unabdingbar, deinen Arbeitsablauf zu priorisieren, um Stress abzubauen, deine Produktivität zu steigern und dich auf das zu fokussieren, was am wichtigsten ist.
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Als Geschäftsführerin ist es wichtiger, deinen Mitarbeiter:innen zuzuhören, anstatt ständig selbst zu sprechen.
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Eine Untersuchung der Unternehmenstrainings-Experten TalentLMS zeigt, dass 74% der Angestellten glauben, dass ihre Manager:innen an ihren Skills arbeiten sollten.
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Eine erfolgreiche Führungskraft sollte in der Lage sein, zwischen Möglichkeiten zu unterscheiden, die es wert sind verfolgt zu werden, und solchen, die den Glaubenssätzen und dem Ziel des Unternehmens nicht entsprechen.
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Es gibt ein falsches und ein richtiges „Ja“. Wenn du damit anderen hilfst, Chancen wahrnimmst und wachsen kannst, ist es gut. Wenn es deinen Werten und Zielen widerspricht, solltest du „Nein“ sagen können.
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Du solltest dir das Leben nicht schwerer machen, als es nötig ist. Du solltest aber auch nicht schwierigen Herausforderungen aus dem Weg gehen.
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Wenn du nicht fragst, bekommst du auch nichts. Du solltest immer klar und direkt äußern, was du brauchst.
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Es kommt nicht nur darauf, was du tust und sagst, sondern wie du es sagst. Negativität zieht Negativität an – und mit dem Positiven verhält es sich genauso.
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Zu hohe Erwartungen an dich selbst können dich ausbremsen und zum Motivationskiller werden. Sei freundlich zu dir selbst.
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Motivierte Angestellte sind viel kreativer, denken über Strategien mit einem breiteren Horizont nach. Dies kann nur ein Gewinn für dein Unternehmen sein.
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Micromanagement tötet Kreativität, sorgt für Unzufriedenheit im Team und das schadet wiederum deinem Unternehmen.
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Du bist auch nur ein Mensch. Es ist okay, sogar wichtig, dass Leute in deinem Team gewisse Expertise in Bereichen mitbringen, die du nicht hast.
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Wenn du es schaffst, deine Zeit effektiv zu organisieren, hilft dir das, entspannter, relaxter und fokussierter zu sein.
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Checke immer wieder deine Ziele und Wünsche. Dies kann sich ständig ändern und sollte stets mit deiner Person im Einklang stehen.

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