Innovation & Future Business Punk und Statista präsentieren die Top-Startup-Arbeitgeber

Business Punk und Statista präsentieren die Top-Startup-Arbeitgeber

Hier ein genauerer Blick auf die Methodik:

1 Online-Kanäle (Social Listening, Gewichtung 25 Prozent)

Unter Social Listening versteht man den Prozess der Identifizierung und Analyse von in diesem Fall unternehmensbezogenen Informationen aus verschiedenen Mediensegmenten wie Nachrichtenseiten, (Mikro-)Blogs und sozialen Netzwerken.

Die Verknüpfung von Unternehmensnamen sowie themenrelevanten Schlagwörtern ermöglicht die Identifikation passender Artikel und Beiträge.

Was wurde gemessen?

Durch die Kombination von arbeitgebermarken- und -themenbezogenen Messindikatoren wurden im Zeitraum von vier Monaten (von April 2021 bis Juli 2021) insgesamt mehr als zwei Millionen relevante Artikel und Posts der verschiedenen Mediensegmente identifiziert. Im Anschluss daran wurden diese durch Textanalysemethoden als positiv, neutral oder negativ kategorisiert. Es konnten für alle Mediensegmente Anzahl und Anteil positiver Beiträge für ein Unternehmen berechnet werden. Zusätzlich wurden die Indikatoren Viralität und Reichweite (zur Beurteilung der Popularität des Artikels selbst sowie des Kanals, auf dem er veröffentlicht wurde) als Bestandteile des Scorings aufgenommen.

2 Befragung unter Peers, Experten und Young Professionals (Gewichtung 25 Prozent)

Eine Befragung unter Peers, Experten und Young Professionals dient als zusätzlicher Einblick in die Attraktivität von Startups als Arbeitgebern. Zielgruppe waren junge Angestellte zwischen 18 und 40 Jahren mit Universitätsabschluss und aus einer Metropolregion. Um diese Zielgruppe zu erreichen, wurden die Social-Media-Kanäle von Business Punk mit einer Befragung bespielt. Die war zwischen dem 26. Mai und 28. Juni 2021 . Darüber hinaus wurde ein Online-Access-Panel für eine Vergleichsstichprobe genutzt. Die Befragung war vom 9. bis 28. Juni 2021 geöffnet. Insgesamt wurden über 15 000 Urteile ausgewertet. 

Was wurde abgefragt? 

Neben der Empfehlung als Arbeitgeber für verschiedene Startups wurden der Zielgruppe detailliertere Fragen zu den übergeordneten Themen Strategie, Kultur, Karriere, Werte, Bewerbung und Benefits gestellt. Die Fragen beschäftigten sich unter anderem damit, ob das Unternehmen ein nachhaltiges Geschäftsmodell hat, die Strategie sinnvoll ist, schnelle Aufstiegschancen und besondere Benefits bietet – und natürlich auch, ob es in der Branche den Ruf hat, überdurchschnittlich gut zu bezahlen.

3 Recherche zu Indikatoren von Wachstum und Zufriedenheit (Gewichtung 50 Prozent)

Wachstum ist ein Eckpfeiler der Startup-Kultur und oft genug der Grund, warum viele Absolventen ein Startup dem klassischen Großkonzern vorziehen würden. Die Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen und sowohl persönlich als auch professionell von diesem Wachstum zu profitieren, ist daher wichtiger Bestandteil eines Start-up-Arbeitgeber-Rankings.

Mitarbeiterzufriedenheit ist insbesondere in jungen Unternehmen wichtig. Denn zufriedene Mitarbeiter sind nicht nur produktiver, sondern fungieren darüber hinaus als Markenbotschafter.

Welche Indikatoren wurden genutzt?

Da es Stand Juli 2021 nur wenige direkte Angaben seitens der Unternehmen gibt, wurde auf eine Mehrzahl frei zugänglicher Quellen zurückgegriffen. 

Genutzte Indikatoren sind Mitarbeiterwachstum über die vergangenen zwei Jahre, durchschnittliche Firmenzugehörigkeit (referenziert am Gründungsjahr), Wachstum des Website-Traffics in den letzten zwei Jahren und die Anzahl der Jobangebote (referenziert an der Unternehmensgröße).

Hier geht es zur gesamten Ergebnisliste:

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