Innovation & Future Fonds von Snoop Dogg investiert in deutsches Cannabisunternehmen

Fonds von Snoop Dogg investiert in deutsches Cannabisunternehmen

Deutsche Cannabisunternehmen scharren bereits mit den Hufen, denn die Legalisierung zu Genusszwecken steht vor der Tür. Das Unternehmen Cansativa stellt sich dafür bereits in Startposition und schließt eine Finanzierungsrunde über 13 Millionen Euro ab. Das selbsterklärte Ziel: die größte B2B-Plattform für Cannabis werden.

Einer der geldgebenden Fonds ist bereits ganz dick im Geschäft: Casa Verde Capital. Hinter dem US-Kapitalgeber steckt unter anderem Snoop Dogg, einer der größten Cannabis-Pioniere überhaupt. Außerdem sind neben Casa Verde Capital, Argonautic Ventures und das Münchner Family Office Alluti beteiligt.

Für Casa Verde soll es die größte Investition auf dem deutschen Markt sein. Im November letzten Jahres investierte Doggs Fonds bereits knapp drei Millionen Euro in das Cannabisunternehmen Sanity Group.

„Wir möchten Wegbereiter der Legalisierung und das operative Rückgrat zukünftiger Lizenzabgabestellen und der gesamten Cannabisindustrie werden. Deutschland ist der größte Wachstumsmarkt für Cannabis. Unsere Rolle wird es sein, einen einfachen und sicheren Zugang für alle zu ermöglichen, denn die Legalisierung darf kein Elitenprojekt werden“, sagt Benedikt Sons, Geschäftsführer und CEO der Cansativa Group.

Wann genau die Legalisierung umgesetzt wird, ist immer noch unklar. Doch wenn sie kommt, sind die deutschen Player mehr als bereit, das Land mit Cannabis zu versorgen.

Das könnte dich auch interessieren

Lynk & Co: Eine neue Automarke gründen? Das wäre zu langweilig Innovation & Future
Lynk & Co: Eine neue Automarke gründen? Das wäre zu langweilig
Campari und KI: Eine Hommage an Federico Fellini Innovation & Future
Campari und KI: Eine Hommage an Federico Fellini
„Wären wir so groß wie Facebook, wäre die Welt ein besserer Ort“ – CEO und Co-Founder von Reddit im Interview Innovation & Future
„Wären wir so groß wie Facebook, wäre die Welt ein besserer Ort“ – CEO und Co-Founder von Reddit im Interview