Life & Style Analplug als Helferlein? Schach-Weltmeister wirft Newcomer Betrug vor

Analplug als Helferlein? Schach-Weltmeister wirft Newcomer Betrug vor

Es ist eine der skurrilsten Geschichten der letzten Wochen: Der Schach-Großmeister Magnus Carlsen zog sich nach einer Niederlage gegen das junge Schachtalent Hans Niemann aus einem Turnier zurück. Kurze Zeit später brach Carlsen eine weitere Partie gegen Niemann nach dem ersten Zug ab. Carlsens Verhalten wurde in der Schachwelt schnell als Betrugsvorwurf gegen Niemann gedeutet.

Nachdem sich Carlsen zunächst allerdings nicht dazu äußerte, veröffentlichte er vor zwei Tagen nun ein ausführliches Statement auf Twitter. Darin wirft er Niemann tatsächlich Betrug vor. Der amerikanische Schach-Newcomer habe ihn in der ersten Partie mit Zügen geschlagen, die er sonst nur von einer handvoll Schachspieler:innen erwarten würde.

Untersuchungen der Schiedsrichter:innen des ersten Turniers haben allerdings keine Anhaltspunkte für einen Betrug ergeben, wie die Tagesschau berichtet. Doch Magnus Carlsen erhält Unterstützung durch seinen Schachkollegen Eric Hansen, wie Sport1 berichtet. Dieser stellte in einem Twitch-Livestream die Theorie auf, dass Niemann mit Hilfe eines Analplugs und Morsezeichen betrogen haben könne.

Der Kanadier schiebt allerdings direkt hinterher: „Ich weiß es nicht, aber es wäre möglich. Ich bin jedoch kein Experte“. Und möglich wäre es tatsächlich. Denn moderne Sextoys können dank Internetverbindung von überall aus gesteuert werden. Ob es sich allerdings wirklich um einen Analplug-Betrug handelt?

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