Work & Winning Forbes 30 Under 30 DACH bei Factory Berlin: Wie ein einstiges Coworking-Flaggschiff zum Neo Company Builder aufsteigt

Forbes 30 Under 30 DACH bei Factory Berlin: Wie ein einstiges Coworking-Flaggschiff zum Neo Company Builder aufsteigt

Berlin, 6. November 2025. Berlin ist an internationale Gäste gewöhnt. Aber wenn Forbes seine „30 Under 30 DACH“ in die Hauptstadt bringt, schwingt etwas anderes mit: ein Standortsignal. Und in diesem Jahr ging dieses Signal vor allem an einen Host, der gerade selbst in der Transformation steckt –Factory Berlin, längst nicht mehr nur Coworking-Mythos, sondern ambitionierter Neo Company Builder.

Über 300 junge Innovator:innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz folgten der Einladung nach Mitte, um zwei Tage lang Panels, Networking-Sessions und Impulse auszutauschen. Und natürlich, um die neuen Listmaker zu feiern – jene Unternehmer:innen, Kreativen und Wissenschaftler:innen, die die DACH-Region prägen sollen. Dass Forbes ausgerechnet die Factory Berlin als Co-Host wählte, wirkt wie ein kurzes, aber deutliches Nicken in Richtung der Berliner Innovationsszene: Ja, hier entsteht etwas Neues.

Udo Schloemer, Gründer der Factory Berlin, formuliert es selbstbewusst: „Wir haben nicht nur Räume geöffnet, sondern das Erlebnis aktiv mitgestaltet. Unsere Community, unsere Werte, unsere Energie – all das prägt den Ton dieses Summits und zeigt, was in Berlin möglich ist.“ Ein Satz, der nachklingt, denn die Factory Berlin arbeitet seit Monaten daran, die eigene Rolle neu zu denken. Nicht mehr bloß Plattform für Start-ups, sondern Katalysator und Möglichmacher – von der ersten Idee bis zum skalierbaren Business.

Das Programm des Summits passte dazu. Zwischen Gründer:innen, Tech-Talenten und Kreativen standen Speaker wie André Schürrle oder der ehemalige Listmaker und Musiker Kelvyn Colt. Es wurde über unternehmerische Resilienz, Creator Economy und neue Marktlogiken diskutiert – weniger Panel-Show, mehr Konfrontation mit realen Herausforderungen. Genau jene Mischung, die eine nächste Gründer:innengeneration braucht.

Der emotionale Kern des Events lag dennoch im Feiermoment. Auf dem pinken Teppich der Award Show tauchten unter anderem Ruby O’Fee, begleitet von Matthias Schweighöfer, Creator Younes Zarou, Model Shermine Shahrivar und Athlet sowie Listmaker Arda Saatci auf. Musikalisch eingerahmt von Madelyn Deville und Kelvyn Colt wurden die Trophäen überreicht – bevor die Party bis in den frühen Morgen weiterging. Berlin eben.

Für Factory Berlin war der Summit mehr als eine prestigeträchtige Kooperation. Es war ein Realitätscheck und gleichzeitig ein Ritterschlag. Stefan Krause, CEO der Factory Berlin, bringt es auf den Punkt: „Dass Forbes uns als Host auswählt, zeigt die Wirkung unserer Transformation. Wir verstehen uns als Plattform, auf der aus Talent unternehmerische Kraft wird.“

Berlin liebt große Worte – aber wenn man an diesen zwei Tagen durch die Factory lief, spürte man, dass hier tatsächlich ein neues Kapitel beginnt. Die 30 Under 30 DACH haben ihre Bühne bekommen. Und die Factory Berlin hat gezeigt, dass sie bereit ist, wieder eine der wichtigsten Adressen für Unternehmertum in Europa zu werden.

Räumte zum zweiten Mal die Auszeichnung ab: saint sass – Gründerin Vivien Wysocki

BERLIN, GERMANY – DECEMBER 5: Vivien Wysocki Co-Founder and Managing Director of Saint Sass during the Factory Berlin x Forbes 30 Under 30 Award Show at Factory Berlin Mitte on December 5, 2025 in Berlin, Germany. (Photo by Franziska Krug/Factory Berlin via Getty Images)

Fotocredit: Franziska Krug / Getty Images

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