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Angestellter erscheint im Kleid im Büro, weil Shorts nicht erlaubt sind

Dresscode
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Der Sommer zeigt sich momentan von seiner besten Seite: Jeden Tag ein Sonnenbad, ein blitzeblanker blauer Himmel und Temperaturen, die eigentlich nur eines zulassen: Nichtstun, denn jede noch so leichte Bewegung verursacht Schweißperlen auf unserer Stirn. Auch in England tobt der Hochsommer, deshalb entschloss sich der 20-jährige Joey Barge aus Buckinghamshire Anfang dieser Woche anstatt mit der üblichen Office-Garnitur einfach mit Shorts auf der Arbeit aufzuschlagen. Die Chronologie der Ereignisse:

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Sein Arbeitgeber war weniger amused und schickte seinen Angestellten wieder nachhause. Für Barge ein schwerwiegender Fall von Diskriminierung am Arbeitsplatz. Was tun also?

Media Source: Twitter/Joey Barge
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Wie wäre es damit? Wenn schon keine Shorts gehen, dann eben auf die weibliche Tour: Kleid her und ab gehts zurück ins Office.

Media Source: Twitter/Joey Barge
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Barge schwingt sich also wieder hinter das Steuer und ist sich ziemlich sicher: Mit diesem Outfit wird sein Chef auch nicht zufrieden sein. Aber...

Media Source: Twitter/Joey Barge
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Von Abweisung im Büro keine Spur. Die Kollegen meinten nur ganz lapidar, das Kleid sei nach ihrem Geschmack etwas zu schrill, wie Barge der Daily Mail erzählte. Und weiter: Barge könne wieder nachhause fahren, um sich umzuziehen, denn sein Protest hatte Erfolg...

Media Source: Twitter/Joey Barge
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Sein Chef gab sich geschlagen und erlaubte kurzerhand Shorts im Büro. Well done Joey Barge. Den restlichen Arbeitstag verbrachte Barge dennoch im Kleid.

Media Source: Twitter/Joey Barge

Ob Joey Barge das ganze Schauspiel als einen ernstgemeinten Beitrag hinsichtlich der Debatte um geschlechtliche Dresscode-Bestimmungen versteht, bleibt vage. Überhaupt: Beim Thema Kleiderordnung sollten Männer eher leisere Töne anstimmen, immerhin müssen sich Frauen regelmäßig im Arbeitsalltag mit abstrusen Vorschriften herumschlagen. Bestes Beispiel: High-Heels-Pflicht bei der Arbeit. No fuckin way.

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