Brüssel auf Kollisionskurs mit den USA: „A deal is a deal“:
Washington dreht brutal an der Zollschraube – und Brüssel schlägt zurück. Nach Supreme-Court-K.o. gegen Trumps alte Globalzölle wirft er sofort neue 15%-Paukenschläge drauf. Die EU zischt „A deal is a deal“ und pocht auf die Obergrenze aus 2025. Transatlantischer Handelsfrieden? Der wackelt gefährlich.
Zoll-Chaos aus Washington
Supreme Court kippt Trumps globale Strafzölle – und was macht der Präsident? Zack, neue pauschale Importzölle: erst 10%, dann binnen Stunden 15% weltweit. Für Brüssel purer Affront: Der mühsam ausgehandelte Deal von 2025 definiert klar maximal 15% – Punkt, aus, Ende. Washington schreibt gerade die Regeln neu, Europa nicht mitgespielt.
Brüssel zieht die rote Linie
„A deal is a deal“ – EU-Diplomatie haut selten so direkt raus. Die Kommission fordert „volle Klarheit“ und hält die 15%-Grenze für unverrückbar: Nullzölle bei Luftfahrtteilen, EU-Zugeständnisse bei US-Waren – alles im Paket von letztem Jahr. Mehr draufpacken? Brüssel: Nicht verhandelbar, Backen voll.
Märkte hassen Zoll-Lotterie
Erratische US-Zölle treiben alle in den Wahnsinn: Investitionen frieren ein, Lieferketten reißen, Vertrauen dahin. Genau das Gegenteil vom Deal-Versprechen „fair, ausgewogen, vorteilhaft“. Šefčovič telefoniert schon im Krisenmodus mit US-Handelsbosses – der Ton wird rauer.
Handelskrieg 2.0 droht
Noch verbaler Schlagabtausch, aber Fronten verhärten sich. Zieht Trump die 15% durch, knallt die EU mit Gegenmaßnahmen zurück – Szenario, das der Deal eigentlich begraben hatte. Transatlantischer Handel auf Glatteis. Brüssels Botschaft: Deal dehnen? Wir beißen zurück.