Deluxe & Destinations „Game of Thrones“: Was wäre, wenn Lannister, Stark und Co. bekannte Unternehmen wären?

„Game of Thrones“: Was wäre, wenn Lannister, Stark und Co. bekannte Unternehmen wären?

Haus Targaryen – Bumble

Whitney Wolfe, die Co-Gründerin von Tinder – die auch bereits das Cover der Business Punk 03/17 schmückte – hat wahrlich einen GoT-würdigen Namen und darf schon allein deshalb nicht auf dieser Liste fehlen. Gemeinsam mit Daenerys Targaryen steht sie für den Fall und erneuten Aufstieg, die das Haus Targaryen und Wolfe in beiden Welten durchlaufen.

Fi2 Design für 99designs

Doch von vorn: Die Dating-App Tinder sollte Wolfes persönliche Erfolgsgeschichte werden. Stattdessen verlies sie das US-Unternehmen aufgrund des feindlichen Arbeitsumfelds. Wenig später entwickelte sie Bumble, den – glaubt man der New York Times – nächsten großen Social-Media-Hit. Ganz ähnlich ergeht es Daenerys Targaryen im Game of Thrones. Sie wird als jüngstes Kind von Aerys Targaryen, dem sogenannten „Irren König“ geboren. Wie das Schicksal so spielt, wird ihre Welt jedoch abrupt auf den Kopf gestellt: Robert Baratheon stürzt ihren Vater und setzt all neuer König alles daran, sie aus dem Weg zu schaffen. Das nenne ich mal ein feindliches Arbeitsumfeld!

Allerdings verzweifelt keine der beiden Frauen angesichts der scheinbar ausweglosen Situation. Stattdessen entscheiden sie sich dafür, ihr Glück zu suchen und starten ihre eigenen Dynastien – inklusive feuerspeiender Drachen und einer feministischen Dating-App.

Was gibt’s zu lernen?

Je höher deine Position in der Arbeitswelt, desto toxischer kann deine Umgebung sein. Der Neustart in ein eigenes Business könnte für dich und deine Ideen in diesem Fall genau das richtige sein.

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