Deluxe & Destinations Wohin mit dem Tannenbaum nach den Feiertagen?

Wohin mit dem Tannenbaum nach den Feiertagen?

Kostenlose Abholung: So einfach geht’s

Viele Städte bieten eine bequeme und kostenlose Abholung der Weihnachtsbäume an. In Köln zum Beispiel werden laut WDR die Bäume vom 13. bis 31. Januar 2025 direkt vor der Haustür eingesammelt. Wer seinen Baum länger behalten möchte, kann ihn bis zum 14. Februar zu einer der zahlreichen Sammelstellen im Stadtgebiet bringen.

Auch andere Städte haben ähnliche Angebote, oft mit Anmeldeformularen wie beim Sperrmüll. In Essen gibt es sogar eine spezielle Tannenbaum-Hotline, die bei Fragen weiterhilft.

Die braune Tonne und der Wald: Keine guten Ideen

Wer denkt, es sei kein Problem, den Baum an seinen ursprünglichen Ort zurückzubringen, liegt falsch. Den Tannenbaum einfach im Wald zu entsorgen, bedeutet ein Bußgeld, das bei mindestens 30 Euro beginnt. Lametta oder anderer Schmuck am Baum können die Strafe noch erhöhen.

Ein absolutes No-Go ist die Entsorgung des Weihnachtsbaums in der braunen Tonne oder im Wald. Die Entsorgungsbetriebe in Essen warnen zum Beispiel laut WDR: Die braune Tonne sei der falsche Ort zur Entsorgung, weil sich Stämme und Äste nicht für die Biovergärungsanlage eignen.

Planung ist alles

Die Entsorgung des Weihnachtsbaums muss gut durchdacht sein. Ob über die städtische Abholung, eine Spendenaktion oder eine der vielen Sammelstellen – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Baum umweltfreundlich loszuwerden. Und wer sich an die Regeln hält, spart nicht nur Geld, sondern tut auch der Umwelt etwas Gutes.

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