Finance & Freedom Gen Z und Millennials leiden zunehmend an „Gelddysmorphie“

Gen Z und Millennials leiden zunehmend an „Gelddysmorphie“

Die Rolle der sozialen Medien

Soziale Medien spielen eine große Rolle bei der Entstehung von „Gelddysmorphie“. Ständig werden Bilder von Luxus und Wohlstand geteilt. Das führt dazu, dass viele junge Menschen das Gefühl haben, nicht mithalten zu können. Der ständige Vergleich mit anderen kann das Selbstwertgefühl erheblich beeinträchtigen und die Wahrnehmung der eigenen finanziellen Situation verzerren.

Veraltete Geldratschläge

Ein weiteres Problem sind veraltete finanzielle Ratschläge. Viele Tipps, die vor Jahrzehnten sinnvoll waren, passen heute nicht mehr in die moderne Wirtschaft. Die Zeiten haben sich geändert, die Ratschläge oft nicht. Das führt zu unrealistischen Erwartungen und noch mehr Unsicherheit.

Die Realität der Generation Z

In den USA ist die finanzielle Lage der Generation Z allerdings tatsächlich prekär. Steigende Lebenshaltungskosten und Inflation machen es schwer, über die Runden zu kommen. Viele junge Menschen müssen ihre Eltern um finanzielle Unterstützung bitten, was das Gefühl der Unsicherheit weiter verstärkt.

Wie kann man „Gelddysmorphie“ bekämpfen?

Es gibt Wege, um „Gelddysmorphie“ zu bekämpfen. Ein erster Schritt ist, sich realistische finanzielle Ziele zu setzen und sich nicht ständig mit anderen zu vergleichen. Es kann auch hilfreich sein, sich professionelle Hilfe zu suchen, um die eigene finanzielle Situation objektiv zu bewerten.

„Gelddysmorphie“ ist ein wachsendes Problem, das besonders Millennials und die Generation Z betrifft. Soziale Medien und veraltete Geldratschläge tragen erheblich dazu bei. Doch es gibt Wege, um diese verzerrte Wahrnehmung zu bekämpfen und ein realistischeres Bild der eigenen finanziellen Situation zu gewinnen.

Quelle: Business Insider

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