work wise · Analyse

Generation Z & Co.: Selbstoptimierung als Chance für alle 

Gen Z
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Wer Arbeit gibt, muss motivieren – oder wird verlieren

Dieses Spannungsfeld aus Nähe und Distanz wird der Trupp der von 1995 bis 2010 geborenen in der Führungsrolle aushalten und gestalten müssen. Gelingt es ihr, den Wunsch nach Selbstoptimierung zu erfüllen, dann hat sie mit der Gen Z sehr gut ausgebildete und motivierbare Arbeitnehmer. Schafft sie es nicht, so wechselt die Gen Z sehr schnell den Job: Denn Anspruch auf Erfolg und Optimierung müssen Leader in den Augen der Zoomer nämlich ebenso erfüllen – und sie ändert lieber die Umstände als sich mit diesen, in ihren Augen, schlechten Chefs zu arrangieren. 

Portrait Joerg Munkes

Joerg Munkes

Dr. Jörg Munkes ist Geschäftsführer beim Markt- und Sozialforscher GIM (Gesellschaft für innovative Marktforschung). Er studierte Psychologie in Mainz, Berlin und Tübingen und promovierte in Sozial- und Verhaltenswissenschaften. Seit 2003 arbeitet er bei der GIMund hat dort prägend die quantitative Forschung mit auf- und ausgebaut. Daneben ist Jörg Munkes als Sprecher und Autor aktiv. Seine Schwerpunkte sind die Themen: Zielgruppe, Marken und Unternehmenskultur.