Joe Biden und Kamala Harris setzen bei ihrem Merch auf Designer*innen-Koops
Morgen ist die Amtseinführung von Joe Biden und Kamala Harris. Eine neue Ära beginnt. Sie bringt nicht nur frischen Wind und hoffentlich wieder mehr vernünftige Entscheidungen mit sich, sondern auch neues Merch.
Um hier bereits ein Statement zu setzen und auch den Zeitgeist aufzugreifen, wurde beim neuen Merch auf Designer*innen-Kooperationen und Trend-Teile gesetzt. Im Presidential Inaugural Committee Store sind neben Klassikern wie Tassen oder Caps mit Unterschriften auch Bauchtaschen, Sweatshirts oder Freundschaftsbänder.
Pro Merch-Produkt wurde auf eine*n Designer*in und ein Statement gesetzt
- Der nepalesisch-amerikanische Modedesigner Prabal Gurung hat ein T-Shirt mit der Aufschrift „Future Stronger in Color“ entworfen.
- Die Modedesignerin Roxanne Assoulin hat ein Freundschaftsarmband mit Perlenbuchstaben, die „Come Together“ schreiben, designt.
- Das Sweatshort im Batik-Look entstand in Zusammenarbeit mit der uruguayischen Modedesignerin Gabriela Hearst.
- Und ein extraweiches Sweatshirt mit der Aufschrift „unity won over division“ hat der thailändisch-amerikanische Designer Thakoon Panichgul entworfen.
Noch mehr Merch-Koop-Produkte sind im Onlineshop zu finden.
Kaum auf dem Markt, gibt es schon Kritik an den Produkten: Sie seien zu teuer. Allerdings darf man nicht vergessen, dass sie in Zusammenarbeit mit Designer*innen entstanden sind. Die Merch-Kollektion ist immer noch um ein Vielfaches billiger als ihre eigenen Entwürfe.
Die Merch-Aufschriften klingen vielversprechend und machen Vofreude auf den neuen Präsidenten und die neue Vizepräsidentin. Man konnte die Caps mit der Aufschrift „Make America great again“ während der Amtszeit von Donald Trump ohnehin nie ganz ernst nehmen – oder hat gehofft, dass es Amerika wirklich bald wieder besser geht, was ab morgen und ohne Trump wieder möglich ist.