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Das schwedische Modelabel Gant zeigt, wie innovatives Recruiting aussehen kann

Das schwedische Modelabel Gant zeigt, wie innovatives Recruiting aussehen kann
Screenshot aus "Flipping the Ladder"/Gant
Erschienen
Lesezeit1 Min · 193 Wörter

Was, wenn der nächste Schritt nicht auf der Karriereleiter nach oben führt? Wenn der eigene Lebenslauf nicht so linear verläuft wie geplant? Wenn du dir eingestehen musst, dass du eine falsche berufliche Entscheidung getroffen hast und noch einmal etwas ganz anderes ausprobieren willst? Diese Fragen stellt der Dokumentarfilm „Flipping the Ladder“, den das schwedische Modelabel Gant in Auftrag gegeben hat. Im Mittelpunkt stehen drei sogenannte Flipper, also Berufswechsler, die sich umorientieren möchten und dabei in allen Phasen von Expert*innen begleitet werden. Regie hat Agnes-Lo Åkerlind geführt, die Produzentin und Autorin Rashida Jones, die ihre Stimme schon den „Simpsons“ und der „Cleveland Show“ geliehen hat, führt verbal durch den Film. Am 2. Mai wird der Film auf dem Tribeca-Film-Festival gezeigt.

Banal und langweilig? Nö, danke

Nach „Couple Thinkers“ ist die Doku nun schon der zweite hochwertig produzierte Film, mit dem Gant einen neuen Maßstab für innovatives Recruiting setzt. Thematisch wie ästhetisch dürfte das Label damit einer jüngeren Zielgruppe imponieren, indem es mit dem langweilig-banalen und viel gesehenen „Wir-brauchen-neue-Mitarbeiterinnen-und-du-bist-genau-die-Richtige-für-uns“-Sprech bricht. Daumen hoch, gerne mehr davon.

 

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