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Passt die Person ins Team? Neun ungewöhnliche Methoden, um das rauszufinden

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Lesezeit1 Min · 205 Wörter

Einzuschätzen, ob jemand ins Team passt oder nicht, gleicht einer Herkulesaufgabe. Dafür braucht man Empathie, Feingefühl und eine gute Menschenkenntnis – die manchmal ganz schön daneben liegen können, hat man nur wenige Minuten Zeit, um Bewerber:innen kennenzulernen. Also jagt man sie durch Assessment-Center und stellt ihnen unmögliche Fragen.

Der Suppen-Test

Um zu schauen, wie Menschen auf gewisse Situationen reagieren, hatte Thomas Edison eine andere Taktik. Er lies sie eine Suppe essen: vor seinen Augen. Wichtige Faktoren? Kosten sie die Suppe zunächst und würzen anschließend nach oder salzen und pfeffern sie die Suppe direkt, ohne sie vorher probiert zu haben?

Bewerber:innen, die sofort die Suppe würzten, wurden von Edison abgelehnt. Der Grund: Er wollte keine Mitarbeiter:innen in seinem Team, die voreingenommen sind. Da fehle Neugier und die Bereitschaft Fragen zu stellen, was Gift für neue Erfindungen ist.

Angeregt von dem Suppen-Test, haben wir die Frage nach außergewöhnlichen Testverfahren in Bewerbungsprozessen an unsere Linkedin-Community gestellt. Es geht nicht darum, zu bewerten, ob solche Strategien gut oder schlecht sind. Vielmehr ist es das Ziel, sich schlau zu machen, welche Methoden es in Bewerbungsprozessen gibt oder geben kann. Herausgekommen, sind diese Ideen und Erfahrungen:

Portrait Nicole Plich

Nicole Plich

Nicole studiert den Klassiker „Irgendwas mit Medien” und hat noch den idealistischen Anspruch mit Wörtern die Welt zu bewegen. Wenn sie im Internet mal nicht nach lustigen Donald Trump-Memes sucht oder Fantheorien zu Game of Thrones liest, interessiert sie sich für Popkultur, Wirtschaft und was im Bundestag so vor sich geht.