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Pop-up-Store in Amsterdam führt Drogen als Bezahlsystem ein

Pop-up-Store in Amsterdam führt Drogen als Bezahlsystem ein
Björn Borg pay with drugs Björn Borg
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Lesezeit1 Min · 102 Wörter

Dass die Niederlande First-Mover in Sachen Cannabis-Konsum waren, ist uns allen ja bekannt. Nun kann man aber in einem Pop-up-Store des Sportherstellers Björn Borg in Amsterdam mit Drogen sogar Dinge kaufen anstatt nur zu kiffen. Warum das Ganze? Wer seine Lieblingssubstanzen gegen Sportbekleidung tauscht, erhält vakuumverpackte Artikel aus einer limitierten Kollektion mit Illustrationen von Patrick Savile. Die Botschaft: Man benötigt keine Drogen, um high zu werden – die gleichen Wohlfühlstoffe werden beim Training freigesetzt. Die Idee dazu kommt von der Stockholmer Agentur Nord DDB, und sieht umgesetzt so aus:

 

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