Startup & Scaling R26 in Bochum: Startup-Power mit Business Punk

R26 in Bochum: Startup-Power mit Business Punk

Das Ruhrgebiet will nicht länger nur Industriestandort sein, sondern Hotspot für Innovation. Beim r26-Festival in Bochum trafen Start-ups, Investor und Konzerne aufeinander und Business Punk war mittendrin.

An zwei Tagen wurde die Jahrhunderthalle zum Treffpunkt für Gründergeist, Technologie und neue Deals. Neben hochkarätigen Speakern sorgte vor allem der Business-Punk-Startup-Award für echte Pitch-Atmosphäre.

Das Ruhrgebiet zeigt seine neue Seite

Bochum wurde Anfang Juli zur Bühne für das r26-Festival. In der Jahrhunderthalle kamen Start-ups, Mittelstand, Investor und Corporates zusammen, um nicht nur über Innovation zu sprechen, sondern sie direkt auf den Weg zu bringen. Statt klassischer Konferenzatmosphäre setzte das Event auf Networking, Matchmaking, Pitches und konkrete Geschäftsanbahnungen.

Bild: Prominente Moderation auf der Bühne: Ex-Microsoft-Managerin Magdalena Rogl

Hochkarätiges Line-up mit Politik und Wirtschaft

Auch auf der Bühne war das Festival prominent besetzt. Mit dabei waren unter anderem Felicitas Ludwig von Google Cloud, Magdalena Rogl, Andreas Bruckschlögl von Bits & Pretzels, Andreas Herb von der MBG Group, Anne und Stefan Lemcke von Ankerkraut, Dash0-Gründer Mirko Novakovic sowie Albaniens Ministerpräsident Edi Rama. Ergänzt wurde das Programm unter anderem durch Elke Temme von den Stadtwerken Bochum, Florian Hildebrand von Greenlyte und Dr. Anja Konhäuser von OMMAX.

KI, Leadership und Transformation

Inhaltlich drehte sich beim r26 alles um die Themen, die Unternehmen derzeit bewegen: Künstliche Intelligenz, Leadership, Nachhaltigkeit, New Work, digitale Transformation und die Zusammenarbeit zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen. Masterclasses, Side-Events und Matchmaking-Formate sorgten dafür, dass aus Gesprächen möglichst schnell konkrete Projekte entstehen konnten.

Cooler „Gondel-Pitch“ mit Business Punk

Business Punk war beim r26 nicht nur Medienpartner, sondern verlieh auch den Startup-Award des Festivals. Der Preis umfasst unter anderem eine umfassende Berichterstattung über das Gewinnerunternehmen auf allen Business-Punk-Kanälen. Für den Wettbewerb traf die Redaktion am ersten Festivaltag zahlreiche Gründer zu einem ungewöhnlichen Format: dem Gondel-Pitch. Im Riesenrad präsentierten die Start-ups während mehrerer Fahrten ihre Unternehmen, Ideen und Visionen. Aus diesen Gesprächen wählte die Jury die überzeugendsten Teams für das Finale aus.

Drei Finalisten, ein Sieger

Am zweiten Festivaltag präsentierten die Finalisten ihre Pitches noch einmal live vor Publikum auf der Bühne. Ins Finale schafften es Blockbrain, Edgeless Systems und European PowerTennis (EPT). Am Ende überzeugte Oskar Edberg mit European PowerTennis die Jury und sicherte sich den Business-Punk-Startup-Award.

Bild. Deborah Landshut (Chefredakteurin von Business Punk) mit stolzem Sieger Oskar Edberg von ETP European PowerTennis beim „Gondel-Pitch“

Mehr als Regionalromantik

Das r26 wollte beweisen, dass das Ruhrgebiet Innovation nicht nur verwalten, sondern inszenieren kann. Zwischen Industriekulisse, Gründergeist und Technologie entstand ein Festival, das zeigt: Bochum will sich als neuer Treffpunkt für Start-ups, Mittelstand und Investor etablieren. Wenn aus Gondel-Pitches erfolgreiche Unternehmen werden, hat das Konzept sein Ziel erreicht.

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